Michael Hirte: Papi taucht aus der Versenkung auf

Michael Hirte und sein Vater haben wieder Kontakt.

Zur besinnlichen Weihnachtszeit regelt sich so manches, auch für das frischgebackenen Supertalent Michael Hirte. Er und sein Vater fanden wieder zueinander, nach sechs Jahren.

Das ist für Hirte wohl das schönste Geschenk, das man ihm machen konnte. Hirtes Vater reiste extra aus Leipzig an, um seinen Sohn nach den Konzert in der Peterskirche in Wien in die Arme zu schließen.
Und wo war der Herr Vater die vergangenen Jahre über? Karl Hilgendorf hatte 1976 seine Frau und seinen Sohn verlassen und tauchte unter. Von dem schweren Schicksal seines Sohnes habe er nichts gewusst. Wie auch, wenn er sich nicht mehr meldete. Auch von seinem Erfolg in der Talentshow habe er nicht gewusst, bis ihm seine Schwester darauf aufmerksam machte, dass sein Junge im Fernsehen sei. Da lief bereits das Halbfinale.

Karl erklärt sich die Kontakt-Flaute folgendermaßen: „Michael hat sich vielleicht geschämt, weil er arbeitslos war. Vielleicht lag es auch am Stiefvater.“ Das sei aber alles egal, schließlich ist man eine Familie und sollte Vergangenes ruhen lassen.

Ja, ja…was ein Zufall, dass er gerade jetzt auftaucht, wo sein Sohn den Hauptgewinn eingesackt hat…

Es grüßt euch,
eure Juli



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