Kate Middelton: Onkel Gary Goldsmiths ein Schwerenöter?

Sex- und Drogenskandale auf Ibiza?
Das riecht mal wieder mächtig nach Ärger im britischen Königshaus: Der Onkel von Prinz Williams quasi Verlobter - Kate Middelton- soll in seiner Villa auf Ibiza angeblich wilde Sex- und Drogenorgien veranstalten.
Doch wie genau kamen diese Vorwürfe eigentlich erst ans Licht der Öffentlichkeit? Ganz klar, die englische Yellow Press hat ihre Nase mal wieder tief in die Angelegenheiten anderer Leute gesteckt. Zwei Spürnasen der Zeitung „News of the world“ gaben sich kurzerhand als Geschäftsmänner aus und bekamen so Zutritt zu Gary Goldsmiths schmucken 6 Millionen Euro Domizil auf der Balearen-Insel Ibiza.
Nachdem den zwei Klatsch-Reportern also der Einlass gewährt worden war, bot der Bruder von Kates Mutter Carole den beiden weit gereisten „Geschäftsmännern“ erst mal einen Joint an. Doch damit nicht genug, denn der eigentliche Supergau kam erst noch: In der Küche gönnte sich Gary dann erst mal ein Näschen Kokain und da bot es sich doch an, den zwei potentiellen Geschäftspartnern zur Beziehungspflege vorsorglich gleich mal ein Tütchen Koks und eine Pille Ecstasy in die Hand zu drücken.
Oh weia, dass hört sich nach einem ganz schön überdimensionalem Schlamassel an. Doch Herr Goldsmith scheint zu wissen, wie man eine schlimme Lage noch übler machen kann, als sie sowieso schon ist. So betonte er vorsorglich gleich mal, dass er spitzen mäßiges Kokain liefern könne. Die News of the world will zudem in Erfahrung gebracht haben, dass der liebe Gary mit der Vermittlung von brasilianischen Prostituierten noch um die 700 Euro pro Dame kassiert.
Schon wird darüber spekuliert, ob Prinz William und Kate über die illegalen Machenschaften von Onkel Gary im Bilde waren, zumal sie ihn im Jahr 2006 schon in seiner Villa auf Ibiza besucht haben. Auch die Floskel mit der Gary die Nr. 2 der britischen Thronfolge damals begrüßt hat, ließ schon auf seine etwas abgedrehte und andere Art schließen: „You Fucker“ ist nämlich nicht gerade sehr standesgemäß - zumindest nicht bei den britischen Royals.
Wie dem auch sei, die Queen ist bestimmt mal wieder „not amused“, wir hingegen schon.
Eure Bernice
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