Prominente unerstützen Kinderdörfer

kenia_fussball_30083SOS Kinderdörfer sind jedem ein Begriff: Unschuldig in Not geratene Kinder unterschiedlichen Alters bewohnen gemeinsam ein Dorf, werden von den Kinderdorfmüttern bestens versorgt und auf dem Weg zum Erwachsensein begleitet. So ist es den Kindern möglich, in einem familiären Umfeld aufzuwachsen und ein Leben außerhalb von Armut zu führen. SOS-Kinderdörfer finden sich in 132 Ländern und werden mit Spenden finanziert, die auch dort ankommen, wo der Bedarf am nötigsten ist.

Dabei ist es nicht zuletzt auch auf die Unterstützung vieler Prominenter zurückzuführen, die sich ehrenamtlich engagieren, um immer wieder Gelder für neue Projekte zu sammeln. Für Stars und Sternchen wie Verona Poth, Frauke Ludowig oder Susann Atwell ist es ganz selbstverständlich, sich für diese Kinder einzusetzen und die Damen wissen ihren Status als Prominente auch geschickt zu nutzen. Doch auch Dank männlicher Unterstützung, unter anderem auch durch die Fußball-Legende Paul Breitner oder die TV-Köche Tim Mälzer und Alfons Schuhbeck, konnten bereits viele Spenden gesammelt und so die notleidenden Kinder unterstützt werden. Immer wieder lassen sich die deutschen Promis Aktionen einfallen, um dem gemeinnützigen Verein SOS-Kinderdorf e.V. finanziell unter die Arme greifen zu können.

Viele nationale und internationale Prominente übernehmen sogar das ehrenvolle Amt eines SOS-Botschafters und sind bei Eröffnungen neuer Kinderdörfer oder auf Veranstaltungen präsent. Doch auch für Besuche vor Ort, um direkt nach dem Rechten zu sehen, stehen bei den Promi-Botschaftern auf dem Programm. So besuchte kürzlich der Fußballstar Roby Langers das SOS-Kinderdorf Go Vap im Vietnam, wo er einen halben Tag mit den aufgenommenen Kindern verbrachte und auch eine persönliche Spende überreichte. Mit diesem Engagement reiht sich das Fußball-Ass in die Reihe der Botschafter ein, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, unschuldig in Not geratene Kinder und Jugendliche, wo nur möglich, zu unterstützen. Auch Philipp Lahm, als einer der jüngsten SOS-Botschafter, war bereits in einigen Kinderdörfern zu Gast und konnte den Kindern ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Für den jungen Nationalspieler ist es ganz selbstverständlich, denen zu helfen, denen es nicht so gut wie ihm geht. Um Kindern helfen zu können, braucht es jedoch nicht unbedingt den Promi-Status, denn selbst kleine Spenden können großes Leisten!

Bild: SOS-Kinderdörfer / Patrick Wittmann