Ein Märchen geht zu Ende

Kathie Holmes und Tom Cruise haben eine Trennungsvereinbarung unterschrieben und Suri bleibt bei ihrer Mutter.

Doppelhochzeit

Ende 2006 heiratete die katholisch erzogene Kathie Holmes nicht nur Tom Cruise sondern auch Scientology. Das vermeintliche Märchen beginnt. Die Kehrseite der Medaille, ab diesem Tag stand Kathie Holmes unter ständiger Kontrolle, nicht nur von ihrem Ehemannes sondern auch von Scientology. Alle Parteien waren darauf bedacht, das Sie die perfekte Frau an Toms Seite repräsentieren. Ihre eigene Karriere rückte in den Hintergrund und das strahlende Lächeln verschwand fast vollkommen aus den Medien. Moral und Wertvorstellungen in der Cruise Welt sind von Scientology geprägt, sodass eine „normale“ Ehe nicht möglich war. Kathie Holmes hat nicht nur JA zu Tom Cruise sondern auch zu Scientology gesagt.

Schlüsselfigur Suri

Suri, die Tochter von Kathie Holmes und Tom Cruise ist mittlerweile 6 Jahre alt und auch wenn sie noch glücklich mit ihrem Kinderspielzeug spielt und gerade erst in die Schule kommt nennt Scientology sie schon ihr Eigen. Suri hätte in Kürze ein Auditing, ein Verhör vergleichbar mit einer Gehirnwäsche mit dem Ziel der Erleuchtung, bevor gestanden. Doch Kathi Holmes will ein anderes Leben für ihre Tochter, sie soll nicht in einer Sekte groß werden. Ob es Kathie‘s eigene Erfahrungen mit Scientology-Ritualen waren oder reiner Mutterinstinkt ist nicht klar. Sicher ist nur, dass Kathie Holmes genau weiß was sie will und wie sie es bekommt. Sie hat die Scheidung bis ins kleinste Detail ganz still und heimlich geplant und vorbereitet, um ihre Tochter zu „ retten“.

Fluch und Segen

Die von den Medien fest erwartete Schlammschlacht bleibt bei Holmes und Cruise aus. Nicht nur Kathie Holmes musste sich die letzten 6 Jahre den Regeln der Scientologen beugen, auch Tome Cruise hat keine Wahl. Da ein öffentlicher Rosenkrieg inakzeptabel wäre, handelten Spitzenanwälte Trennungsvereinbarung, Sorgerecht und Besuchsrecht aus.