mads-mikkelsenDer Däne Mads Mikkelsen ist ein gefragter Filmschauspieler. Er spielte in Blockbustern wie dem James-Bond-Film „Casino Royale“, „Kampf der Titanen“ und „Die drei Musketiere“, aber auch in Dramen wie dem Oscar-nominierten „Nach der Hochzeit“. Aktuell dreht er an Schauplätzen in ganz Europa den Agententhriller „Move On“, einem Projekt, bei dem auf die Mitarbeit des Publikums gesetzt wurde.

Roadmovie mit Schauplätzen in acht Ländern

„Move On“ ist ein Roadmovie, das an Schauplätzen in den Niederlanden, Österreich, der Slowakei, Ungarn, Kroatien, Montenegro, Mazedonien und Deutschland spielt. In Berlin laufen gerade die letzten Aufnahmen. Vorher liefen die Shootings nach einem strikten Zeitplan an 30 Drehtagen innerhalb von sechs Wochen ab. Trotzdem ließen Regisseur Asger Leth und Drehbuchautor Matt Greenhalgh viele Details offen, um Vorschläge des Publikums einzubauen. An der Story wird dabei nicht gerüttelt: Ein Mann (Mikkelsen) soll einen Koffer mit unbekannten Inhalt an einen ebenfalls unbekannten Zielort bringen. Der mysteriöse Koffer weckt Begehrlichkeiten und schnell ist der Kurier auf der Flucht, die ihn durch halb Europa führt. Für jeden Drehort gab es eine Liste von Aufgaben, für die man sich über die Internetseite https://move-on-film.com/ bewerben konnte. Es wurden unter anderem Statisten gesucht, Leute, die ihr Auto als Fluchtwagen zur Verfügung stellen, und Grafiker, die Vorlagen für ein Graffiti entwerfen. Alle Einsendungen mussten als Video oder Foto auf der Internetseite hochgeladen werden. Das Filmteam traf dann die Auswahl.

Viel Aktivität auf der Move-On-Internetseite

Hintergrund der Mitmachaktion war nicht die Ideenlosigkeit der Filmemacher. Vielmehr ging es darum, den Film schon während der Dreharbeiten ins Gespräch zu bringen. Das klappt natürlich am besten über das Internet: Alle Einsendungen können in den Galerien der Website begutachtet und bewertet werden. Laufend aktualisierte Videonews berichten über den Fortschritt der Dreharbeiten und in regelmäßigen Umfragen können die Internetsurfer über kleinere Details bei den Dreharbeiten abstimmen. Es gibt Links zu Social-Media-Plattformen wie Facebook, Google+, Youtube, Twitter und Pinterest. Über die bisherige Resonanz sind Asger Leth und sein Team durchaus zufrieden. Ob sie reicht, „Move On“ zu einem Hit zu machen, wird sich im Herbst zeigen. Dann feiert der Thriller in Berlin seine Premiere.

Bild: Screenshot / move-on-film.com

Kathie Holmes und Tom Cruise haben eine Trennungsvereinbarung unterschrieben und Suri bleibt bei ihrer Mutter.

Doppelhochzeit

Ende 2006 heiratete die katholisch erzogene Kathie Holmes nicht nur Tom Cruise sondern auch Scientology. Das vermeintliche Märchen beginnt. Die Kehrseite der Medaille, ab diesem Tag stand Kathie Holmes unter ständiger Kontrolle, nicht nur von ihrem Ehemannes sondern auch von Scientology. Alle Parteien waren darauf bedacht, das Sie die perfekte Frau an Toms Seite repräsentieren. Ihre eigene Karriere rückte in den Hintergrund und das strahlende Lächeln verschwand fast vollkommen aus den Medien. Moral und Wertvorstellungen in der Cruise Welt sind von Scientology geprägt, sodass eine „normale“ Ehe nicht möglich war. Kathie Holmes hat nicht nur JA zu Tom Cruise sondern auch zu Scientology gesagt.

Schlüsselfigur Suri

Suri, die Tochter von Kathie Holmes und Tom Cruise ist mittlerweile 6 Jahre alt und auch wenn sie noch glücklich mit ihrem Kinderspielzeug spielt und gerade erst in die Schule kommt nennt Scientology sie schon ihr Eigen. Suri hätte in Kürze ein Auditing, ein Verhör vergleichbar mit einer Gehirnwäsche mit dem Ziel der Erleuchtung, bevor gestanden. Doch Kathi Holmes will ein anderes Leben für ihre Tochter, sie soll nicht in einer Sekte groß werden. Ob es Kathie‘s eigene Erfahrungen mit Scientology-Ritualen waren oder reiner Mutterinstinkt ist nicht klar. Sicher ist nur, dass Kathie Holmes genau weiß was sie will und wie sie es bekommt. Sie hat die Scheidung bis ins kleinste Detail ganz still und heimlich geplant und vorbereitet, um ihre Tochter zu „ retten“.

Fluch und Segen

Die von den Medien fest erwartete Schlammschlacht bleibt bei Holmes und Cruise aus. Nicht nur Kathie Holmes musste sich die letzten 6 Jahre den Regeln der Scientologen beugen, auch Tome Cruise hat keine Wahl. Da ein öffentlicher Rosenkrieg inakzeptabel wäre, handelten Spitzenanwälte Trennungsvereinbarung, Sorgerecht und Besuchsrecht aus.

jenniferlopezStars und Sternchen sind die Vorbilder vieler junger Mädels, die sich gerade entdecken und ihre Linie manifestieren wollen. Insbesondere in der Mode und bei Friseurhighlights eifern sie ihren Vorbildern nach. So muss es der besondere Wollpullover von D&G sein, die Designerjeans aus dem Hause Prada sowie letztendlich die Original-Dockers als Schuhwerk. Dass aber auch die Möglichkeit besteht, mit ähnlichen Bekleidungsstücken einen ebenso guten Look herbeizuzaubern, dafür jedoch eine Menge Geld zu sparen, ist vielen jungen Mädels nicht bekannt. Wie sollen sie auch an das Outfit von Rihanna heranragen, wenn sie nicht die Original-Mode tragen?

Statt Labels besser Mode shoppen

Wer gerne shoppen geht oder im Internet nach den einen oder anderen Modehighlights surft, der sollte einfach mal weniger nach Labels und mehr nach Damenmode in ähnlichem Stil schauen! Denn so findet man das eine oder andere Schnäppchen, um das Portmonee zu schonen, aber mit einem ähnlichen Look aufzuwarten! Ob Designermode oder nicht – bei Markenklamotten wird häufig das Label mitbezahlt. Die eigentlichen Herstellungskosten sowie die Materialkosten sind nicht unbedingt höher gelagert als bei günstiger Mode von z.B. s.Oliver auch, dafür zahlen die Verbraucher das Markenzeichen mit. In dem Fall Mode siegt also die Bescheidenheit – denn wer günstige Damenmode shoppen möchte, der sollte nicht auf die Designermarken achten, sondern vielmehr darauf, was dem eigenen Auge gefällt!

Schwarz und Weiß – die Grauzonen nicht aus den Augen verlieren

In der Mode geht’s nicht um „Schwarz“ und „Weiß“ – in der Mode sind die Grauzonen nicht zu verachten. Tolle modische Accessoires runden jedes Outfit ab und lassen es in einem besonderen Glanze erstrahlen. Soll heißen, dass günstige Damenmode ebenso gut und schick ist wie teure Designerklamotten – und mal ehrlich: Wer sieht schon, dass es sich um ein Label handelt, wenn man dieses nicht gerade gut ersichtlich trägt? Man sollte also die Grauzonen der Mode keinesfalls aus den Augen verlieren!

Foto: Christopher Peterson/BuzzFoto.com

kelly osbourneViele Prominente aus Film, Musik und Fernsehentertainment führen sehr exzessive Leben. Sie erwecken oft den Eindruck, dass das Leben, was sie führen, trotz des Geldes, trotz des Erfolges, trotz der medialen Aufmerksamkeit, nur erträglich ist, wenn man genügend Alkohol und sonstige Drogen konsumiert. Auch gehören Scheidungen, Beziehungsdramen und persönliche Fehden häufig zum Leber der Stars. Dennoch gibt es immer wieder Beispiele dafür, dass Prominente sich zumindest halbwegs von ihren Malaisen kurieren können.

Ein Beispiel hierfür ist der Country-Sänger Gunter Gabriel. Immer wieder geriet er in die Schlagzeilen wegen Alkohol- und Spielsucht. Schlägereien war er auch nicht abgeneigt. Nach mehreren zerrütteten Ehen landete Gabriel fast in der  Obdachlosigkeit. Die Begegnung mit seinem großen Idol Johnny Cash brachte ihn aber wieder zurück auf den Pfad der Tugend. Heute ist Gabriel clean, hat Erfolg als deutscher Johnny Cash und wohnt inzwischen in einem Hausboot.

Ein weiteres Beispiel für ein exzessives Leben ist der amerikanische Schauspieler Sean Penn, den viele aus dem Film „Dead Man Walking“ kennen. Alkohol, Spielsucht und Schlägereien gehörten jahrelang zum Leben des Schauspielers, der sogar auf seiner Hochzeit eine Schlägerei mit Paparazzi anzettelte. Durch den Einfluss seiner zweiten Frau änderte Sean Penn sein Leben, sodass er sich heute erfolgreich dem Filmgeschäft und verschiedenen Charity-Projekten widmen kann.

Kelly Osbourne gehört auch zu den gebeutelten Figuren. Als 16-jährige wurde sie bekannt durch ihr Mitwirken bei der MTV-Reality-Show „The Osbournes“ als Tochter des Hard-Rock-Sängers Ozzy Osbourne. Sie begann Drogen zu nehmen und stürzte sich in eine Schmerzmittelabhängigkeit. Inzwischen aber hat sie das Ruder herumgerissen und arbeitet als Fashion-Designerin.

Wie diese Beispiele belegen, können auch gebeutelte Prominente ihrem Lebensstil eine Wendung zum Besseren geben, wenn sie denn nur wollen.

Bild: Campbell/BuzzFoto.com

Singlemama Heidi KlumManchmal scheitern Lebensentwürfe schlicht an der Tatsache, dass sie mit dem Partner nicht zu verwirklichen sind. Der Traum von der behüteten Kleinfamilie mit Mutter, Vater, Kind platzt an dem Punkt, wenn sich die Bindung von Mann und Frau als nicht stark genug erweist. Nach der Trennung des Liebespaars bleibt meist eine Singlemama zurück, die gemeinsam mit ihrem Nachwuchs einen neuen Lebensplan entwickeln muss.

Sandra Bullock und Jennifer Lopez sind zwei prominente alleinerziehende Mütter, die derzeit die Seiten der Klatschmagazine füllen. Sie leben zwei ganz verschiedene Konzepte des Singlemama-Daseins.

Seit Juli letzten Jahres gilt die Ehe von Jennifer Lopez mit Latino-Sänger Marc Anthony als gescheitert. Über den Trennungsschmerz trösten sie ihre Zwillinge Emme und Max. Der Mann an ihrer Seite ist ein junger, austauschbarer Lover, natürlich ein Tänzer, den man getrost als „Toyboy“ bezeichnen kann. Niemand würde auf die Idee kommen, in dem Jungspund einen ernstzunehmenden Vater-Ersatz zu sehen. Auch Marc Anthony tröstet sich in aller Öffentlichkeit mit jungem Gemüse. Die unreflektierten Gazetten zögern nicht zu schreiben, die Latino-Stars würden ihr Single-Leben nach dem Ehestreit nun richtig genießen. Übersehen wird dabei, dass das gegenseitige Unterbieten des Alters des jeweiligen Partners nur eins zeigt: Die beiden haben ihre Trennung noch nicht überwunden.

Anders verhält sich die Single-Mutter Sandra Bullock. Auch wenn ihre Vorstellung vom Kinderkriegen vielleicht einmal eine andere war. Wie Sandra Bullock in einigen Interviews erzählte, habe sie sich ein Familienleben mit Mutter, Vater, Kind gewünscht. Obwohl die Schauspielerin nie das traditionelle Familienklischee gelebt hat. Für die Kinder ihres Ex-Mannes Jesse James war sie eine liebevolle Patchwork-Mum. Gemeinsam mit ihm wollte sie Sohn Louis adoptieren. Nachdem jedoch herauskam, dass Jesse James mehrfach fremdgegangen war, trennte sie sich von ihm. Für Adoptivsohn Louis bekam die Schauspielerin vor zwei Jahren das alleinige Sorgerecht übertragen.

Seitdem genießt sie ihr Mutterglück alleine. Und die Magazine berichten regelmäßig darüber: Sandra und Louis auf dem Spielplatz, unterwegs zu Playdates, in den Kindergarten oder zum Wocheneinkauf. Neuerdings heißt es aus dem Leben des alleinerziehenden Hollywoodstars, sie würde Louis zweisprachig erziehen – nämlich englisch und deutsch – und plane einen Umzug nach Deutschland, um dem kleinen Sohnemann ihre familiären Wurzeln näher zu bringen.

Ein Mann wurde bislang noch nicht an ihrer Seite gesichtet. Man kann davon ausgehen, dass sie sich sicher nicht auf kurze Affären einlassen und nur eine ernsthafte Bindung eingehen wird. Sollte sie tatsächlich nach Deutschland ziehen, wäre eine Anmeldung bei match-patch, der Partnersuche für Singles mit Kind und Kinderwunsch, genau das Richtige für sie.

Das Gleiche gilt für Heidi Klum. Mit der Bestätigung ihrer Trennung von Ehemann Seal könnte das Model zur begehrtesten Singlemama avancieren. Erfahrungen in Sachen Patchwork-Familie bringt sie außerdem mit. Vater ihrer Tochter Leni ist bekanntermaßen nicht der britischen Sänger, sondern der Italiener Flavio Briatore.

Bildquelle: Justin Campbell / buzzfoto.com

Josiah Kamau / BuzzFoto.com

Josiah Kamau / BuzzFoto.com

Sicherlich hast du es auch schon einmal erlebt, dass deine Beziehung in die Brüche gegangen ist. In dieser Zeit hast du bestimmt einiges ausprobiert um den Liebeskummer überwinden zu können – Wellnes Tag mit Freunden, Ausgehen, tagelang im Bett liegen… Ratschläge von anderen wie „das wird schon wieder“ oder „du findest bestimmt jemand besseren“ gibt es immer wieder. Aber nicht nur du hast mit Liebeskummer zu kämpfen, sondern auch die Stars, die im Fernseher, auf den Kinoleinwänden und in den Magazinen um die Wette strahlen.

Promis überspielen ihr Liebeskummer

Immer wieder gibt die Presse Promi Trennungen bekannt –  diese Stars haben sich 2011 und 2012 getrennt:

  • Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver
  • Katy Perry und Russell Brand
  • Jennifer Lopez und Marc Anthony
  • Demi Moore und Ashton Kutcher
  • Shakira und Antonio de la Rua
  • George Clooney und  Elisabetta Canalis
  • Jesse James und Kat von D
  • Stefan Mross und Stefanie Hertel
  • Kim Kardashian und  Kris Humphries

… nur um einige zu nennen!

Jedoch sieht man diese anschließend lieb und nett lächeln. Ein Zustand, den man im eigentlichen nicht so recht verstehen kann. Aber es ist der Job von einem jeden Promi auch in schlechten Zeiten nett in die Kamera zu lächeln. Ganz getreu dem Motto mehr Schein als Sein. Doch was machen die Stars um den Liebeskummer nicht nach außen zu tragen?

So taff wie die Stars …

Bisher sind noch nicht so viele Stars mit Liebeskummer offensichtlich an die Presse gegangen. Sie versuchen vielmehr ihr Privatleben zu schützen und es nicht nach außen zu tragen. Trotzdem erreichen uns Bilder wie die von einer depressiven Britney Spears oder sehr mageren Demi Moore, die eingefallen und schlecht während der Promitrennung aussehen. Warum sie auf Bildern trotzdem immer lächeln? Weil sie es sich überschminken, ihr gewöhntes Smile-Gesicht aufsetzen und es vor allen anderen verbergen. Aus Freund kann Feind werden, das gilt auch für Hollywood. Bevor sich ein Star einem anderen anvertraut, wird alles versucht, um über die Trennung hinweg zukommen. So ist ein Workout, eine Filmgala oder ein Essen mit Freunden eine nette Ablenkung. Tränen wird man ganz selten zu Gesicht bekommen.

Jedoch werden auch selbst die Stars der Welt sich in ihrem Bett verkrümmeln, weinen, Eis essen und sich eine Liebesschnulze reinziehen – genauso wie wir Normalos auch – lasst uns ein wenig im Selbstmitleid baden, was der Seele auch mal gut tut. Dann dürfen alle wieder ihr Hollywood Lächeln zeigen!

daniela-katzenbergerModel, Sängerin, Schauspielerin, Werbeikone, Moderatorin … Die Liste von den Dingen, an denen sich unser beliebtes B-Promipüppchen Daniela Katzenberger – von Fans „die Katzenberger“ oder „die Katze“ genannt – versucht hat, sind lang. Manche Anläufe waren von Erfolg gekrönt, andere eher weniger. Doch eines war bei jedem Versuch ersichtlich: Die Katzenberger sehnt sich nach Ruhm, nach Aufmerksamkeit und nach roten Teppichen.

Zu größten Teilen hat sie ihr Ziel erreicht. Aber was ist es, was Frauen wie die junge und durchaus erfolgreiche Ludwigshafenerin bei uns so beliebt macht? Welches Erfolgskonzept verfolgt die Katze? Und ist vielleicht heute schon abzusehen, wo die junge Partybiene in Zukunft enden wird?

Die Katze: Wohin wird der Weg sie führen?

Eines steht fest: Die Katze verfolgt einen Weg, den schon viele vor ihr beschritten haben. Beste und auch heute noch sehr erfolgreiche Beispiele sind Verona Pooth und Verena Kerth. Natürlich waren auch einige Weggenossinnen dabei, an die sich heute nur noch die wenigsten Menschen erinnern. Das Ziel des Weges ist aber immer das gleiche: der Erfolg. Die einen stolpern mehr zufällig in das Licht der Öffentlichkeit und wollen es nicht mehr missen. Andere suchen es hingegen sehr gezielt. Bei der Katze sieht es so aus, als hätte beides eine mehr oder weniger tragende Rolle gespielt. Ihren „Durchbruch“ hatte die Katzenberger 2009 mit einem unscheinbaren Auftritt in einer von vielen 08-15 Realitysoaps. Doch die schrille Blondine, mit dem knalligen Make-up und den auftätowierten Augenbrauen, blieb im Gedächtnis der Zuschauer hängen.

Schnell rissen sich weitere Sender und Showformate um den schrägen, blonden Vogel, der die Leute zum einen zum Schmunzeln und zum anderen auch zum Kopfschütteln bringt. Mittlerweile kann die Katzenberger ebenso viele Fans und Hasser vorweisen, wie sie zahlreiche Shows, Werbeverträge, Erfolgsversuche und Co. vorzuweisen hat. Erst jüngst trat sie einen Werbevertrag mit der bekannten Möbelkette Poco an und macht damit nun Verona Pooth ein wenig das Werbeleben schwer. Zuvor hatte sie kleine Werbejobs angenommen, etwa einen der bekannten 118000-Spots. Wo die Katze in Zukunft enden wird, ist und bleibt unklar. Eines ist jedoch wenigstens zurzeit sicher: So schnell werden wir sie und ihr schrilles Make-up – meistens bestehend aus knalligen Farben und auffallend dichten Kunstwimpern – nicht vergessen. Ob man Danielas Look unbedingt nachschminken muss, bleibt offen. So mancher Stil hat es aber eindeutig positiv in sich.

Bild: CHR!S / wikipedia.org