angelina_jolie_cannes_2011In den letzten Jahren hat es einen regelrechten Babyboom in der Promiszene gegeben. Immer mehr Stars verbinden die Schauspielerei mit dem Leben als Eltern. Möchten sie den Beruf dafür nicht an den Nagel hängen, brauchen sie natürlich Aufsichtspersonen für die Kids.

Anforderungen an Babysitter von Promi-Kinder

Wenn Mama und Papa eine neue Rolle haben, stehen viele Drehtermine an. Die Arbeitszeiten sind so unterschiedlich, dass sie sich meist nicht mit den Öffnungszeiten der Kitas vereinen lassen. Babysitter von Promi-Kindern brauchen also viel Zeit und müssen rundum die Uhr bereit stehen. Sie müssen auch kurzfristig einspringen können und sich mitunter für einen längeren Zeitraum um den Nachwuchs der Stars kümmern. Uneingeschränkte zeitliche Flexibilität ist also die erste Voraussetzung. Ganz wichtig ist aber auch, dass man gute Referenzen vorweisen kann und Erfahrung mitbringt. Stars wollen für ihren Nachwuchs wie alle anderen Eltern nur das Beste, und sie können es sich leisten hohe Anforderungen zu stellen. Zudem ist zu bedenken dass der Job manchmal ganz schön hart sein kann, denn einige Kinder der Stars sind sehr verwöhnt und daran gewöhnt immer ihren Willen durchzusetzen. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist absolute Verschwiegenheit, vor allem gegenüber den Medien. Wird das Vertrauensverhältnis gebrochen, kann sich das Kindermädchen schnell eine Klage einhandeln. Auch wenn die Kinder nach Meinung der Eltern nicht gut behandelt werden führt das in manchen Fällen nicht nur zur Kündigung sondern sogar vor Gericht.

Babysitter für Nicht-Promi Kinder

Auch Nicht-Promi-Eltern brauchen liebevolle und erfahrene Sitter für ihre Kinder. Zwar sind die Anforderungen wahrscheinlich nicht ganz so hoch wie in Hollywood, doch auch hier muss der richtige Babysitter erstmal gefunden werden. Unerfahrene Babysitter sollten höchstens mit Kindern alleine gelassen werden, die bereits daran gewohnt sind, mit anderen Personen alleine zu sein. Um das Kind daran zu gewöhnen, sollten am besten erst einmal Verwandte darauf aufpassen, die es schon länger kennt. Im Anschluss sollte darauf geachtet werden, dass Babysitter bereits Erfahrung mit kleinen Kindern haben und den Job vor allem deswegen tun, weil sie Kinder lieben. Viele Menschen haben schon Babysitter in Berlin über Quoka gesucht und tolle Erfolge damit gehabt – ein Versuch ist dies zumindest wert.

Verdienst- und Einstiegsmöglichkeiten

In den USA gibt es richtige Agenturen, die Nannys für die großen Stars vermitteln. Wer sich da bewirbt wird auf Herz und Nieren geprüft und muss das gesamte Privatleben aufdecken. Es muss ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden, auch wird die Kreditwürdigkeit getestet. Auch in Deutschland gibt es inzwischen Firmen, die Babysitter für Promis vermitteln. Eine vertrauenswürdige und fähige Nanny kann mit einem Jahresgehalt von circa 130 000 Euro rechnen. In Deutschland liegt das Tageshonorar bei circa 200 Euro, bei längeren Einsätzen wird pauschal berechnet. Finanziell lohnt es sich also auf jeden Fall den Nachwuchs der Promis zu bemuttern, doch bleibt das Privatleben dabei oft auf der Strecke.

Bild: Georges Biard – wikipedi.org

505px-ryan_kwanten_by_gage_skidmoreDie Berlin Fashion Week hat sich mittlerweile in der internationalen Modeszene längst einen Namen gemacht und so treffen sich nicht nur Models sondern auch Stars und Sternchen in der hippen Hauptstadt, um sich ganz der Kunst der schönen Schnitte und aufregenden Farben hinzugeben. Hier alles über die neuesten Trends und die prominenten Gäste der Berlin Fashion Week.

Die heißesten Trends der Berlin Fashion Week

Wenn es einen Trend gibt, der bei fast allen Designern auftaucht, dann ist das ganz klar: Monochrom! An diesem neuen Stil kommt dieses Jahr wohl niemand vorbei. Das deutsch-französische Label Augustin Teboul setzte den Hauptakzent auf die zeitlose Farbe schwarz und ließ seine Models von Kopf bis Fuß in schwarz gehüllt über den Catwalk laufen. Langweilig ist das aber noch lange nicht: Transparente Einsetze, auffällige Muster und einzigartige Schnitte machten die Designer-Kollektion zum Hingucker.
Auch Hugo Boss setzt auf den Monochrom-Trend und verzichtete fast völlig auf Farbmixe und Muster. Klassische Schnitte und leuchtende Farben bestimmen diese Kollektion, die sowohl bei den Damen als auch bei den Herren gut ankam.
Weiß sah man dagegen bei Martin Niklas Wieser. Fast die gesamte Kollektion war in verschiedensten Weiß-Tönen gehalten – mit Tendenz zum Unisex-Stil. Gerade Schnitte und Tunika-Shirts in klassischem Weiß verstrahlen einen Touch von Androgynität und setzen so spannende Akzente.
Auf Extravaganz setzte das Berliner Label „Lala Berlin“. Ethno-Muster, geometrische Formen, knalliges rosa, sowie Stiefel in kräftigem Orange begeisterten die Zuschauer. Trotz des Farbüberschwungs wirkt die Kollektion insgesamt lässig und ist auch im Alltag gut tragbar. Viele der vorgestellten Modelle gibt es bereits hier Online zu kaufen.

Diese Stars ließen sich die Berlin Fashion Week nicht entgehen

Natürlich ließen sich auch die Prominenten das Event der Berliner Fashion Week nicht entgehen. Vor allem die Show von Hugo Boss war eine wahrer Prominenten Magnet, der sogar die Stars aus Hollywood nach Berlin lockte. So fanden sich nicht nur deutsche Schauspieler wie Jessica Schwarz und Florian David Fitz, sondern auch Oscar-Gewinnerin Hilary Swank, sowie die Schwestern Georiga May und Elizabeth Jagger ließen sich die Berlinen Fashion Week nicht entgehen. Serienstar Ryan Kwanten (True Blood) fand die Hugo Boss Show ebenfalls höchst interessant. Auch Fußballstar Sami Khedira und Model-Freundin Lena Gercke statteten der Fashion Week einen Besuch ab.

Bild: Gage Skidmore – wikipedia.org

Kinder von Promis haben es oft nicht leicht. Zum einen stehen Mami oder Papi oder sogar beide immer im Rampenlicht und zum anderen müssen die kleinen Racker dann natürlich genauso gut aussehen wie ihre Eltern. Selbst gewöhnliche Kinderschlafanzüge (ähnliche bei calida-muenchen.de) müssen da einem bestimmten Style entsprechen.

Promi-Kinder als Vorbilder

Aber nicht nur im Strampler oder im Schlafanzug muss man gut aussehen, sondern auch wenn die Starkinder normal unterwegs sind. Sie werden mitunter von Designern ausgestattet und bilden so die Opinion Leader für viele Mütter und Väter. Man kann sozusagen auch die Kinder als Models bezeichnen, die Vorbilder für andere Kinder sind.
Die Promimütter und -väter geben sich aber auch alle Mühe, um ihre Kleinen gut zu stylen. Da müssen manchmal nicht nur die Kleidung, sondern auch die Haare und die Schuhe perfekt zueinander abgestimmt werden.
Um den richtigen Look zu finden, orientieren sich die Starmütter meistens an den großen Vorbildern aus Hollywood oder an den erwachsenen Models. Mittlerweile gibt es aber hier und da auch Laufstege für Kinder, wo speziell Kindermode präsentiert wird. Es ist also ganz ähnlich wie bei den Erwachsenen, es gibt immer Trendsetter und Designer, die die neuen Styles vorleben.
Unangemessen wird es aber, wenn ähnlich wie bei Suri Holmes, die Kinder schon im jüngsten Alter in Stöckelschuhe gezwängt werden, dabei kaum laufen können und ordentliche Haltungsschäden davontragen. Ein gesunder Menschenverstand soltle also auch hier oberstes Gebot sein.

Persönliche Stylisten für Stars und ihre Kinder

Stars haben aber meistens auch einen persönlichen Ansprechpartner, der ihnen bei der Wahl der eigenen Kleidung hilft. Diese Personen können Stilisten sein, oder auch befreundete Designer. Durch diese Personen werden dann auch die Kinderlein modisch auf Vordermann gebracht, denn es geht doch nichts über die perfekte Inszenierung, auch im Kindesalter.
Manchmal haben aber gerade die Mütter ein Händchen für gute Looks und versuchen diese selbst zu kreieren. In Modezeitschriften gibt es mittlerweile auch viele Kindermodels, die verschiedene Modeteile präsentieren, doch meist wissen die Stars schon vor dem Redaktionsschluss, was Söhnchen oder Töchterchen tragen müssen, um auch in den nächsten Wochen und Monaten den richtigen Look zu haben.

Mikrofon - Live EventsLive Events sind in der gegenwärtigen Lage der Musikwirtschaft für Veranstalter der einzige Bereich, wo kräftige Margen an Wachstum zu erzielen sind. Denn der Verkauf von Tonträgern lässt in Zeiten der wachsenden freien Downloads weiter stark zu wünschen übrig.
Zwar gibt es Steigerungen bei bezahlten Downloads aus dem World Wide Web, aber die finanziellen Ergebnisse gleichen die Verluste beim Verkauf von Vinyl und CD noch bei weitem nicht aus. Was bleibt Musikmanagern da übrig? Natürlich weiter auf den Ausbau des Live-Angebots setzen!

Regionale Gigs sind ein Wachstumsbereich im Musiksektor

Zum Glück kommt diese Erhöhung der Bedeutung des Live-Sektors gerade beim Publikum auch sehr gut an. Viele Festivals sind heute schon Monate vor ihrer Durchführung komplett ausverkauft.
Deshalb setzen Organisatoren nun verstärkt auf das Organisieren von kleineren Gigs für regionale Bands. Doch auch die Organisation dieser Club-Konzerte und Open Airs in kleineren Städten und Stadtparks erfordert großes Geschick bei der PR. Um die Leute in die Clubs und vor die Bühne zu bekommen, müssen sie erst einmal erfahren, dass der kleine, aber feine Gig überhaupt stattfindet.

Optimale Werbung sorgt für stabile Resonanz bei den Fans

Ein phantastisches Hilfsmittel, um die News unter die Fans zu bringen, sind bewegliche Werbedisplays oder sogenannte Roll-Ups. Sie sind preiswert zu haben, wie im Netz unter www.selleros.com/de/Werbedisplays/Roll-Up und jederzeit mobil einsetzbar.
Ähnlich wie bei einem mobil einsetzbarem Messestand, kann hier die Vorbereitung eines regionalen Gigs vorbereitet werden. Die Displays sind durch ihre Leichtigkeit universell einsetzbar. Aufgrund der Vielfalt der zur Verfügung stehenden Formate kann jeder noch so ungewöhnliche Design-Vorschlag auf der Werbefläche optimal zur Umsetzung kommen.

Live-Musik ist heute die bessere Alternative

So bleibt der Veranstalter auch am Wochenende immer nah dran am Publikum. Und Bands wie Veranstalter können am Ende befriedigt feststellen: Volle Hütte. Dann ist natürlich auch das Publikum begeistert. Denn wie heißt es so schön in einem bekannten Rocksong? Live is Live! Für viele ist Live-Musik heute deshalb die bessere Alternative.

Bild: © Jochen Seelhammer – Fotolia.com

Leute kennenlernen - in Kontakt tretenEin Leben ohne Internet dürfte heute vielen als unmöglich erscheinen. Das Web ist in vielen Unternehmen- aber auch im privaten Einsatz einfach zu einem Arbeitswerkzeug geworden, das niemand mehr missen möchte. Das Internet wird jedoch auch häufig zum privaten Zeitvertreib eingesetzt. Hier gibt es unendlich viele Möglichkeiten, um potenzieller Langeweile aus dem Weg zu gehen.

Das Web hält zahlreiche Optionen bereit, die verschiedenen Zielgruppen Spaß bereiten könnten. Freude finden beispielsweise viele an der Kommunikation mit Freunden und Bekannten. Anders als via Telefon oder Handy fallen hierfür online keine Kosten an. Neben sozialen Netzwerken und so genannten Instant Messengern gibt es sogar Dienste, mit denen per VoIP kostenlos telefoniert- oder per Bildübertragung gechattet werden kann.

Ohne Geld auszugeben

Natürlich gibt es noch viele andere spaßige Angelegenheiten, die das kostenlos bereitgestellt werden. Ein relativ hohes Maß an Unterhaltung und Information bieten so genannte Telefonchats, die immer beliebter werden, da man dort anders als im Internet, schlecht das eigene Alter oder das Geschlecht verheimlichen kann. Überraschend ist eine Studie, aus der herausgeht, dass über 30 Prozent aller Alleinstehenden regelmäßig Spaß im Single Chat haben beziehungsweise hier ihre Dates oder sogar den Partner fürs Leben suchen. Hierfür stehen so genannte Singlebörsen im Internet oder Single-Chats per Telefon zur Verfügung, bei denen ebenfalls oft ohne anfallende Kosten eine Anmeldung möglich ist.

Spielen & mehr Ablenkung

Besonders bei Jugendlichen wird die Ablenkung im Internet in Form verschiedener Games gesucht. So genannte Browser-Games können sofort gestartet werden, ohne dass eine Installation vorausgesetzt wird. Die große Auswahl dieser kleinen Flash-Spiele sorgt für viel Abwechslung und Spaß, allein, aber auch mit Freunden. Mit Chatfunktionen und Teamspeak ist dies leicht möglich. Da keine Installation erforderlich ist, erfreuen sich selbst Büroangstelle in der Mittagspause an dieser Art der Internet-Bespaßung. Auf kostenpflichtige Web-Anwendung, bei denen der Preis nicht wirklich gerechtfertigt ist sollte ebenso verzichtet werden, wie Wett- und Tippspielchen, bei denen der Spaß schnell richtig ins Geld gehen kann.

Bild: Marvin Siefke  / pixelio.de

jimi_hendrix_1967Amy Winehouse, Michael Jackson, Tupac Shakur, Jimi Hendrix: alle haben sie etwas gemein. Sie weilen leider nicht mehr unter uns.

Zum Andenken an die toten Stars wird jedes Jahr zu ihrem Ableben in den Radiosendern ihre Musik hinauf- und hinunter gespielt, Special Edition CDs werden in Massen verkauft und Dokumentationen oder Live DDVDs werden zahlreich angeboten. Auch Remixe oder Veröffentlichungen aus früheren Jahren der Künstler werden auf Medien gepresst und an den Mann gebracht. Selbst wenn viele Musiker sich seinerzeit dagegen entschieden hatten, bestimmte Stücke nicht zu publizieren, werden die alten Werke gewinnbringend aufgefrischt.

Kleine Andenken der treuen Fans

Selbstgemachte T-Shirts mit Fotos der Stars, eine kleine CD Playliste oder Poster sind gern gesehene Andenken. Auch Ordner mit Zeitungsartikeln, Bildern oder Autogrammkarten stehen hoch im Kurs. Wer nicht die finanziellen Mittel hat, das Andenken an John Lennon im Central Park zu besuchen, greift auf You Tube Videos zurück. Und wer sich die Kleidung der verstorbenen Whitney Houston nicht leisten kann, kauft sie eben nach. Doch es gibt auch eine kreativere Art, das Andenken an all jene zu wahren, die uns mit ihrer Musik das Leben erleichtert haben: Wie wäre es denn als Geschenk zur Abwechslung mal mit gravierten Armbändern mit Songtexten bei http://www.niki-orange.de?

Events und Veranstaltungen

Imitatoren haben Hochkonjunktur. Sie lassen tote Stars wieder aufleben und alte Zeiten Revue passieren, als wir noch in der Menge standen und ihnen zujubelten. Shows werden in Parks als Attraktionen angeboten, ihre Instrumente und Kleidung versteigert. Dass sie leider selbst nicht mehr auftreten können ist dabei für viele Fans eine traurige Angelegenheit. Events und Veranstaltungen an sich sind rar, nachdem die Stars verstorben sind. Oft genug wurden bereits Konzerttickets verkauft, wie im Falle Michael Jacksons, die niemals beim Einlass vorgezeigt wurden. In solch einem Fall erhält der Fan sein Geld zurück und kann im besten Fall die Karte als Erinnerung behalten.

Bild: Beeld en Geluidwiki – Gallery: Hoepla

Lady Gaga - Monster Ball TourOb Steak-Outfit, peinlich-provokative Bühnenshows oder auffallende Musikvideos: Wer Lady Gaga kennt weiß: Dieser Frau ist (fast) alles recht, um neben ihrer Musik in den Medien zu erscheinen.

In jüngster Zeit allerdings machte sie wegen einer ganz anderen Sache von sich reden. Von ihrem im September 2012 in Amsterdam stattgefundenen Konzert erschienen recht unvorteilhafte Bilder von der sonst so athletisch wirkenden Sängerin. Ganze zwölf Kilo zugenommen soll sie haben, so hieß es. Gagas Reaktion darauf waren Fotos, auf denen sie ganz ohne vorteilhafte Photoshop-Retuschen und ohne Schminke in gelben Dessous zu sehen war – gekoppelt mit der Aussage, dass sie seit geraumer Zeit an Bulimie und Magersucht leide und dass ihr Körper alles andere als perfekt sei. Gleichzeitig forderte sie ihre Fans – ihre von ihre liebevoll benamten „Little Monsters“ – dazu auf, zu ihrem Körper zu stehen und sich gegen den allgegenwärtigen Magerwahn zu wehren. Dies soll erreicht werden, indem es ihre Fans ihrem Musik-Idol gleichtun und ebenfalls Aufnahmen von sich in Unterwäsche machen um sie im Internet zu posten. Nach Gagas Meinung sei es Zeit für eine „Körperrevolution“, die Essgestörte dazu motivieren soll, zu ihrem Körper zu stehen.
Aus diesem Grund gründete sie gemeinsam mit ihrer Mutter die so genannte „Born this way Foundation“. Eine Stiftung, die vornehmlich als Anlaufstelle für Homosexuelle, aber auch für Mobbingopfer aller Art dienen soll.

Längst überfälliger Kampf gegen den Magerwahn

Auch wenn es kritische Stimmen zur Internet-Aktion von Lady Gaga gibt – die Bilder zeigten alles andere als eine Frau, die mit Gewichtsproblemen zu kämpfen habe, es handle sich um eine reine PR-Aktion um die Musik der Sängerin zu fördern – so ist der Ansatz der Aktion vorbildlich – und schon längst überfällig! Die Anzahl der normalgewichtigen Frauen, die unter Essstörungen leiden sind eine unzählbare Dunkelziffer.

Lady Gaga – Extremkünstlerin mit Alltagsproblemen

Lady Gaga, vor allem als Künstlerin mit fast zwanghaftem Drang zur provokativen Selbstdarstellung bekannt, heißt mit bürgerlichem Namen Stefani Joanne Angelina Germanotta. Nach ihren eigenen Angaben leidet sie seit ihrem 15. Lebensjahr unter Essstörungen und hat seit ihrer Jugend mit extremen Gewichtsschwankungen zu kämpfen.

Bild: Nelly/wikipedia.org