jimi_hendrix_1967Amy Winehouse, Michael Jackson, Tupac Shakur, Jimi Hendrix: alle haben sie etwas gemein. Sie weilen leider nicht mehr unter uns.

Zum Andenken an die toten Stars wird jedes Jahr zu ihrem Ableben in den Radiosendern ihre Musik hinauf- und hinunter gespielt, Special Edition CDs werden in Massen verkauft und Dokumentationen oder Live DDVDs werden zahlreich angeboten. Auch Remixe oder Veröffentlichungen aus früheren Jahren der Künstler werden auf Medien gepresst und an den Mann gebracht. Selbst wenn viele Musiker sich seinerzeit dagegen entschieden hatten, bestimmte Stücke nicht zu publizieren, werden die alten Werke gewinnbringend aufgefrischt.

Kleine Andenken der treuen Fans

Selbstgemachte T-Shirts mit Fotos der Stars, eine kleine CD Playliste oder Poster sind gern gesehene Andenken. Auch Ordner mit Zeitungsartikeln, Bildern oder Autogrammkarten stehen hoch im Kurs. Wer nicht die finanziellen Mittel hat, das Andenken an John Lennon im Central Park zu besuchen, greift auf You Tube Videos zurück. Und wer sich die Kleidung der verstorbenen Whitney Houston nicht leisten kann, kauft sie eben nach. Doch es gibt auch eine kreativere Art, das Andenken an all jene zu wahren, die uns mit ihrer Musik das Leben erleichtert haben: Wie wäre es denn als Geschenk zur Abwechslung mal mit gravierten Armbändern mit Songtexten bei http://www.niki-orange.de?

Events und Veranstaltungen

Imitatoren haben Hochkonjunktur. Sie lassen tote Stars wieder aufleben und alte Zeiten Revue passieren, als wir noch in der Menge standen und ihnen zujubelten. Shows werden in Parks als Attraktionen angeboten, ihre Instrumente und Kleidung versteigert. Dass sie leider selbst nicht mehr auftreten können ist dabei für viele Fans eine traurige Angelegenheit. Events und Veranstaltungen an sich sind rar, nachdem die Stars verstorben sind. Oft genug wurden bereits Konzerttickets verkauft, wie im Falle Michael Jacksons, die niemals beim Einlass vorgezeigt wurden. In solch einem Fall erhält der Fan sein Geld zurück und kann im besten Fall die Karte als Erinnerung behalten.

Bild: Beeld en Geluidwiki – Gallery: Hoepla

Lady Gaga - Monster Ball TourOb Steak-Outfit, peinlich-provokative Bühnenshows oder auffallende Musikvideos: Wer Lady Gaga kennt weiß: Dieser Frau ist (fast) alles recht, um neben ihrer Musik in den Medien zu erscheinen.

In jüngster Zeit allerdings machte sie wegen einer ganz anderen Sache von sich reden. Von ihrem im September 2012 in Amsterdam stattgefundenen Konzert erschienen recht unvorteilhafte Bilder von der sonst so athletisch wirkenden Sängerin. Ganze zwölf Kilo zugenommen soll sie haben, so hieß es. Gagas Reaktion darauf waren Fotos, auf denen sie ganz ohne vorteilhafte Photoshop-Retuschen und ohne Schminke in gelben Dessous zu sehen war – gekoppelt mit der Aussage, dass sie seit geraumer Zeit an Bulimie und Magersucht leide und dass ihr Körper alles andere als perfekt sei. Gleichzeitig forderte sie ihre Fans – ihre von ihre liebevoll benamten „Little Monsters“ – dazu auf, zu ihrem Körper zu stehen und sich gegen den allgegenwärtigen Magerwahn zu wehren. Dies soll erreicht werden, indem es ihre Fans ihrem Musik-Idol gleichtun und ebenfalls Aufnahmen von sich in Unterwäsche machen um sie im Internet zu posten. Nach Gagas Meinung sei es Zeit für eine „Körperrevolution“, die Essgestörte dazu motivieren soll, zu ihrem Körper zu stehen.
Aus diesem Grund gründete sie gemeinsam mit ihrer Mutter die so genannte „Born this way Foundation“. Eine Stiftung, die vornehmlich als Anlaufstelle für Homosexuelle, aber auch für Mobbingopfer aller Art dienen soll.

Längst überfälliger Kampf gegen den Magerwahn

Auch wenn es kritische Stimmen zur Internet-Aktion von Lady Gaga gibt – die Bilder zeigten alles andere als eine Frau, die mit Gewichtsproblemen zu kämpfen habe, es handle sich um eine reine PR-Aktion um die Musik der Sängerin zu fördern – so ist der Ansatz der Aktion vorbildlich – und schon längst überfällig! Die Anzahl der normalgewichtigen Frauen, die unter Essstörungen leiden sind eine unzählbare Dunkelziffer.

Lady Gaga – Extremkünstlerin mit Alltagsproblemen

Lady Gaga, vor allem als Künstlerin mit fast zwanghaftem Drang zur provokativen Selbstdarstellung bekannt, heißt mit bürgerlichem Namen Stefani Joanne Angelina Germanotta. Nach ihren eigenen Angaben leidet sie seit ihrem 15. Lebensjahr unter Essstörungen und hat seit ihrer Jugend mit extremen Gewichtsschwankungen zu kämpfen.

Bild: Nelly/wikipedia.org

hose-von-humorKaum werden die Tage schon wieder kälter und der Sommer scheint sich endgültig zu verabschieden, da lohnt sich ein Rückblick in Sachen Mode und Lifestyle. Schließlich lässt sich so am besten auf den kommenden Mode-Herbst einstimmen.

Der Sommer insgesamt bestach vor allem durch Pastellfarben, Gold und Silber und auffällige Schnitte. Dabei ließen die achtziger Jahre grüßen, denn asymmetrische Schnitte, Leopardenmuster und viel Glitzer und Glimmer ließen vor allem Frauenherzen höher schlagen.

Vielseitigkeit ist das AO

Da in der Mode bekanntlich nicht nur eins Stil gibt, versuchten sich unterschiedlich Designer auch in unterschiedlichen Richtungen. Humör beispielsweise setzte auf den typisch englischen Schick. Die Kleidung wurde in gedeckten Farben entworfen, die Hosen hatten einen extra langen Schnitt und eine lange Knopfleiste, die Oberteile erinnerten ein wenig an Schuluniformen und die Schuhe waren dezent und mit großen Ziernähten und Schnürungen versehen. Bei Esprit und H&M hielten es die Designer im da nicht ganz so schlicht und setzt vor allem auf bunte Muster und viele Farben. Neben Bleistiftröcken und kurzen Shorts wussten besonders die Kleider zu überzeugen und machten die Auswahl zwischen kurzen Bandeau-Kleidern und langen Maxikleidern nicht leicht.

Das bietet der Herbst 2012

Der Herbst wird, wie gewohnt dezenter. Wer bereits den englischen Stil im Sommer für sich entdeckt hat, der kann diesen im Herbst ganz einfach weiterführen. Lange Hosen, oder Kleider mit Strumpfhosen werden einfach weiter getragen, und je nach Bedarf mit dicken Boots und Mänteln kombiniert. Die Strumpfhosen dürfen dabei ruhig blickdicht und in etwas auffälligeren Farben, wie Gelb, Rot, Petrol oder Olive-Grün gehalten sein. Wichtig ist, im Herbstoutfit auch ruhig etwas Farbe wirken zu lassen und nicht alles Uni-Farben zu halten.

Die Trendfarbe im Herbst ist für die Damenwelt sicherlich Violett und das lässt sich vielfältig kombinieren und sorgt für schöne modische Akzente. Zu dem leichten Sommerrücken können jetzt schicke Blazer kombiniert werden und so ist das Outfit auch bürotauglich. Die Wedges und Schnür-Boots können bis in den Winter hinein getragen werden, natürlich immer mit der passenden Tasche ruhig im Großformat. An Materialien sind vor allem Leder, Kunstleder, Strick und Nylon angesagt.

Achso: aktuelle Trendmarken für den Herbst 2012 finden Sie auch hier.

Bild: Hose von Humör

tim-maelzerDer Profi-Koch Tim Mälzer ist über seine Kochsendung an deutschlandweiter Bekanntheit gelangt und krönt seinen Erfolg mit einer individuellen Messerserie für Profiköche. Es ist klar, dass jene Reihe nur den höchsten Ansprüchen genügen kann und die Messer aus hochwertigen Materialien bestehen. Denn als Partner hat sich Mälzer keinen geringeren als den japanischen Hersteller Kai Shun gesucht, welche in langer Tradition Messer in Handarbeit fertigt.

Professionelles Design und hochwertige Verarbeitung

Die Messer der exklusiven Kai Shun-Premier-Reihe verfügen über einen sehr harten VG-10 Stahlkern mit 61 HRC. Die Ummantelung besteht aus einem 32-lagigen, korrosionsbeständigen Damaszenerstahl. Die Klinge zeigt zudem das typische Hammerschlag-Muster, welches zum einen optisch ansprechend ist, aber vor allem die Schnittfähigkeit verbessert, da die Reibung zwischen Schnittgut und Klinge reduziert wird.
Der Griff der Messer ist aus Wallnussholz gefertigt, sodass die Messer des Profi-Kochs angenehm in der Hand liegen und sich auch bei einer längeren Zubereitung auf der Haut angenehm anfühlen. Dabei sind Klinge und Griff im Verhältnis so angeordnet, dass die Messer einen angenehmen Schwerpunkt haben und zudem ergonomisch geformt sind. Sowohl Links- als auch Rechtshänder können die Messer verwenden. Eine persönliche Note hat der Profi in der Form eingebracht, indem die genannte Hammerschlag-Oberfläche zum Zuge kommt und indem sein Sigel, gekreuzte Gabeln mit einem Bullenkopf, in den Griff eingraviert ist.
Messer der Kai Shun-Mälzer-Serie werden in einer Holzkiste geliefert, die sich auch hervorragend für die Aufbewahrung der Messer eignet. Ähnlich bekannte und beliebte Messer werden auch in Deutschland von der Firma Dick hergestellt, dies sei am Rande erwähnt.

Die beliebtesten Messer der Mälzer-Reihe

Der Volksmund spricht davon, dass ein guter Koch nur ein Messer benötigt. Auch wenn dies im Prinzip zutreffen mag, bedienen sich Kochexperten verschiedener Messerarten, um letztlich schneller und effektiver Kochen zu können. Dennoch bleiben die Allzweck-Messer die Haupt-Helfer in der Küche. Dies zeigt sich auch darin, dass das Kai Shun Premier Santoku und das Kai Shun Premier Kochmesser die beliebtesten Messer der Reihe sind.

Premier Santoku:
Bei einer Klingenlänge von 18 cm und einer Gesamtlänge von 30 cm zählt das Santoku zu den kleineren Allzweckmessern. Enorme Schärfe und handliches Design haben diesen Messertyp aus Asien nach Europa gebracht. Das Sontoku wiegt zwar nur 200 Gramm, aber dennoch hat die Tim Mälzer-Serie ein noch kleineres Santoku, das 52 Gramm weniger auf die Waage bringt.

Premier Kochmesser:
Hierbei handelt es sich um ein klassisches Kochmesser, das auch die typische Form europäischer Messer aufweist. Die sehr lange Klinge (20 cm) bei einer Gesamtlänge von ca. 35 cm verlagert zwar den Schwerpunkt des Messers, doch dennoch büßt es dadurch nicht an Flexibilität ein. Es verwundert also nicht, dass der europäische Markt hier besonders gern zugreift.

Bildquelle: Manfred Werner – Tsui / wikipedia.org

lady_gaga_in_rome 2011Über 2 kg schwer und 916 Seiten dick: Mit diesen üppigen Maßen feiert das internationale Modemagazin „Vogue“ sein 120-jähriges Jubiläum. Popstar Lady Gaga prangt auf dem Titelblatt. In einem pinken Kleidertraum von Designer Marc Jacobs. Und richtig, in diversen Interviews bekennt sich die Popikone zu ihren beiden Passionen, zur Musik und zur Mode. Beides kann extrem schrill sein, obwohl die Gaga interessanterweise allzu schockierenden Einkleidungen im März 2012 abgeschworen hat. Dennoch, ihr unverwechselbarer Stil hat ihr diverse Bewunderung eingebracht. Jüngst wurde die Gaga in die „All-Time 100 Fashion Icons“ des „Time“-Magazins aufgenommen und rangiert dort neben bestangezogenen Celebrities wie The Beatles, Michael Jackson, Madonna, Michelle Obama und James Dean. Und das trotz oder möglicherweise gerade wegen ihrer Fashion-Eskapaden.

Extravaganz pur

Silvester 2011 trat die Lady in einem pechschwarzen, nietenbesetzten Catsuit am Londoner Times Square auf. Richtig ladylike war das schwarze Kostüm mit durchsichtigen Top im vergangenen Herbst auf einer Charity-Gala in Manchester. Auf megahohen Plateausohlen zu knappem Lederhöschen und Nieten-BH kam die Lady zu den „MTV Video Music Aid“ in Japan und als „Out of Extravaganza“ mit Korsage und Riesenhut auf die Pariser Fashionweek. Dazu hatte sie ellenlanges Kunsthaar und ebensolche Fingernägel. Lady Gaga sieht man in Lederbodys mit Protektoren, total durchsichtigen Transparentkleidchen und magischen Federkleidern.

Lady Flash

Unvergessen ist wohl ihr berüchtigtes Fleischkleid. Aber zum Glück war alles nur Synthetik. Oder das gerupfte Suppenhuhnoutfit von den Brit-Awards 2010. Trotzdem: Ausgeflippter geht es sicher kaum. Und das ist das Erfolgsgeheimnis der Gaga im Modesegment. Denn alle sind auf ihr nächstes Outfit gespannt und die Ikone bedient alle Wünsche prompt: Man sieht die Gaga im Austronautenlook, mit schrill-rotem Heiligenschein aus Haaren zum Stringtanga und roter Spitze oder in mysteriöser „Phantom der Oper“-Attitüde. Silbern glänzt die Maske á la „Eyes Wide Shut“ zum futuristischen Aufzug und gleich danach sieht man sie herausgeputzt wie Omas Teekanne. Und weil es immer noch etwas egozentrischer geht, kommt die Lady wie eine Domina aufgestylt aufs Event und niemanden wundert es. Alle bewundern den Fashion Style der Lady, diese sexy Melange aus Provokation, Mut, Sensibilität, Lady Gaga Poker Face, Kunstwerk und Nonsens.

Bildquelle: luigioss / wikipedia.org

selena gomezOb Justin Bieber, Selena Gomez oder Hannah Montana – diese und viele andere Top-Stars findet man auf GirlsandGames.de, dem deutschsprachigen Portal für kostenlose Mädchenspiele. Insgesamt werden über 2000 Spiele für Mädchen aus verschiedenen Kategorien auf der Webseite angeboten. Neben Star-Spielen findet man auch Pferde-Spiele, Mode-Spiele und die aktuellsten Dress-Up Games. Alle Spiele können direkt im Browser und ohne Anmeldung gespielt werden.

Style deinen Star

Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Dress-Up Spiele mit bekannten Prominenten in der Hauptrolle. Welches Mädchen träumt nicht davon, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und ein einzigartiges Outfit für seinen Lieblingsstar zu entwerfen? GirlsandGames macht aus jedem den Stylisten der Stars und Sternchen. Auch für angehende Make-Up Artists gibt es die passenden Mädchen-Spiele. Eine eigene Kategorie für Schmink-Spiele bietet wochenlangen Schmink-Spass und ermöglicht, den Look von Katherine Heigl, Scarlett Johansson oder Bar Rafaeli etwas aufzupeppen.

Auch für Kinder geeignet

Bei allen angebotenen Spielen wird großer Wert auf völlige Gewaltfreiheit gelegt, sodass GirlsandGames auch für Kinder geeignet ist. Neben Mädchen-Spielen mit den Stars aus Musik, Film und Fernsehen werden deshalb auch täglich neue Kinder-Spiele hinzugefügt. Egal ob Spiele mit Tieren, Knobelspiele oder auch Lernspiele, in dem breit gefächerten Angebot von GirlsandGames findet sich das richtige Spiel für jeden Geschmack.

Bild: dephisticate / wikipedia.de

Westernstyle Viele Stilrichtungen beherrschen die Landschaft Mode. Nicht alles davon wurde völlig neu erfunden oder ist erst seit kurzem modern. Der Westernstyle ist noch immer nicht aus den Köpfen vieler Menschen verschwunden. Denn wo andere Mode lediglich gut anzuschauen ist, hat sich der Westernstyle durch einen starken, aber auch eigenwilligen Charakter geprägt.

Aus vergangenen Tagen und doch modern

Auch wenn die Zeit der Cowboys und Indianer nur ein sehr kurzweiliger Moment amerikanischer Geschichte gewesen sein mag, noch heute hat diese Mode festen Bestand in vielen Kleiderschränken. Falls Sie sich noch nicht den Westernstyle ausprobiert haben sollte, dann könnte Sie der Online-Store world-of-western.com eventuell überzeugen. Noch immer können Cowboystiefel, Hüte, Hemden, Hosen und Jacken in diesem Stil mit einem ganz eigenen Charme locken. Doch ebenso wie die Cowboys in der Prärie, so bedarf es auch Mut und Entschlossenheit beim ausprobieren anderer Mode. world-of-western.com bietet die Möglichkeit, damit Sie sich diesem Thema ganz sanft annähern können, ohne sofort im traditionellen Cowboy-, oder Indianer-Outfit dazustehen. Viele Shirts, Hemden und Blusen im Westernstyle gibt es in ganz neuen Designs. Motive die modern wirken, lassen traditionelle Kleidung in ganz neuem Licht erstrahlen, wodurch der Westernstyle plötzlich sogar mit völlig neuer Mode kombinierbar wird.

Dem Westernlook eine Chance geben

Sie werden erst wissen, ob und wie sehr Kleidung aus der Westernzeit etwas für Sie sein kann, wenn Sie sich damit beschäftigen. Dabei lohnt es sich, Ihren Blick mehr als nur auf eine Kategorie wie Hosen zu werfen. Besonders Jacken im Westernstyle sind noch immer heiß begehrt. Bis heute haben sich Jeans- und Lederjacken erfolgreich durchgesetzt und regelmäßig neu erfunden. Von Cowboys, Indianern und Pferden begeisterte Kinder werden bei World of Western ebenfalls fündig. Der Westernlook ist keine Mode, die Sie in jedem Kleidungsgeschäft finden werden. Auch aus diesem Grund kann ein Shop wie world-of-western.com sehr erfrischend wirken.

Nur so kommen Sie zu einem neuen Look

Mode erfindet sich immer wieder neu und genau dies sollten auch Sie hin und wieder tun. Manchmal bedeutet es Farbe zu bekennen oder sich an Kleidung aus vergangenen Tagen zu versuchen. Es können dabei Stärken von Ihnen zum Vorschein kommen, die Ihnen vielleicht noch gar nicht bekannt waren. Die eine oder andere Gemeinsamkeit mit einem Cowboy oder Indianer kann ebenso wenig schaden.

Bild: Robert Babiak  / pixelio.de