Carlos Santana wird Priester auf Maui.

Carlos Santana will Priester auf Maui werden.

Ja, warum auch nicht? Der Musiker Carlos Santana möchte heiße Rhythmen gegen Gebete tauschen. Er könne sich gut vorstellen mit 67 Jahren das Mikrofon beiseite zu legen und nach Hawaii auszuwandern. Auf Maui möchte er dann eine Kirche gründen, um sich dort als Priester niederzulassen.

Erinnert mich gerade spontan an Paddy Kelly, der ja auch „übergewandert“ ist. Allerdings liefs bei ihm musikalisch auch gar nicht, was man vom Carlos nicht sagen kann. Na, da haben wir noch sechs Jahre Zeit uns von ihm zu verabschieden und Bibel-fest zu werden.

Eure Juli

Minnie Driver: Baby und Foto sind da

Minnie Drivers Baby ist da und mit ihm ein Foto.

Die Schauspielerin brachte am 5. September ihr Baby zur Welt. Herzlichen Glückwunsch (besser spät als nie)! Und statt die Babybilder teuer an ein Magazin zu verhöckern, stellt sie eines öffentlich und für die ganze Welt zugänglich zur Verfügung, auf ihrer MySpace Seite. Danke dafür! Endlich mal ein Promi, der nicht aus allem Geld rausschlagen will.

Ein Rätsel bleibt es jetzt nur noch zu lösen: Wer ist der Vater des Kindes? Dazu schweigt sich die Minnie gänzlich aus. Spekulationen zufolge soll es einer ihrer Schauspieler-Kollegen sein, der Name Eddie Izzard fiel hierbei. Doch wie das mit Gerüchten so ist, nichts genaues weiß man nicht.

Es grüßt euch,

eure Juli

Kaiserschnittgeburten in Deutschland im Trend

Laut der „Ärzte Zeitung“ ist die Kaiserschnittrate in Deutschland mit immerhin 25 Prozent verhältnismäßig hoch. Der Bericht stützt sich auf Daten des US-amerikanischen Center for Disease Control and Prevention für 2005, die sich wiederrum aus der Analyse von Daten der 30 OECD-Staaten aus dem gleichen Jahr ergaben.

Zwar liegt die Rate der Kaiserschnittgeburten hierzulande immer noch weit hinter Italien und Mexiko, die mit je 40 Prozent deutlich den Spitzenplatz einnehmen. Allerdings gibt es auch Länder, wie beispielsweise Schweden, in denen die Anzahl der Kaiserschnittgeburten mit 16 Prozent deutlich niedriger ausfällt. Dabei fällt sie mit grade einmal 13 Prozent in den Niederlanden am geringsten aus.

In den Augen der Weltgesundheitsorganisation WHO jedenfalls besteht eine Notwendigkeit von Kaiserschnitten lediglich in 10 bis 15 Prozent der Fälle.

Eure Bernice

Drogenbeauftragte ruft Testkäufer für Alkohol auf den Plan

Um das geltende Alkoholverkaufsverbot an Minderjährige zu kontrollieren, fordert die Bundesdrogenbeauftragte von der SPD, Sabine Bätzing, den Einsatz von jugendlichen Testkäufern.

Gegenüber den „Stuttgarter Nachrichten“ sagte Bätzing, dass sie hierin ein geeignetes Instrument sehe, um herauszufinden, in welchen Geschäften die Gesetze eingehalten würden. Weiterhin bestünde diesbezüglich kein Mangel an Gesetzen, sondern ein Mangel im Vollzug dieser.

Da sich dieses Konzept bereits in Ländern wie der Schweiz oder Schweden bewiesen hat, sollen Testkäufer nun auch hierzulande in Supermärkten, Kiosken und an Tankstellen aktiv werden. Anders als von der Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) bereits vor einem Jahr gefordert, sollen die Testkäufer jedoch nicht schon ab 14 Jahren, sondern erst im Alter von 16 oder 17 Jahren eingesetzt werden.

Bleibt abzuwarten, ob damit auch die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können…

Eure Bernice

Bittere Pillen für US-Kinder

Das britische Online-Journal „Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health“ hat nun die Ergebnisse einer Studie international tätiger Wissenschaftler veröffentlicht, die Bedenkliches zu Tage brachte.

Im Rahmen der Studie, die auf Zahlen aus dem Jahr 2000 basiert, wurde gegenübergestellt, wie häufig Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 19 Jahren Psychopharmaka verschrieben wurden. Der Vergleich bezog sich auf die USA, Deutschland und die Niederlande.

Demzufolge bekamen 6,7 Prozent der amerikanischen Kinder mindestens einmal Psychopharmaka verabreicht. Damit liegt der Prozentsatz wesentlich über dem der Niederlande (2,9 Prozent) und Deutschland (2,0 Prozent). Insgesamt gesehen schlucken US-Kinder mehr als dreimal soviel Antidepressiva und Aufputschmittel als ihre gleichaltrigen Altersgenossen in Westeuropa.

Ursächlich hierfür seien laut den Verfassern der Studie zum einen die Beschränkungen im Hinblick auf die Ausgabe von Seiten der europäischen Regierungen. Zum anderen die höhere Zahl von Psychchiatern speziell für Kinder und Jugendlichen in den USA. Darüberhinaus sei wohl auch die Verschiedenartigkeit der Diagnosesysteme ausschlaggebend.

Eure Bernice

Mitch Winehouse: Drohbriefe von Blake Fielder-Civil

Mitch Winehouse erhielt bedrohliche Briefe von Blake Fielder-Civil.

Noch ist er im Knast, aber dennoch gelingt es ihm Angst und Schrecken zu verbreiten. Amys Psycho-Freund Blake ließ Papa Mitch ein mehrseitiges Schreiben zustellen, dass ganz nach Folter-Gelüsten klang. Die Gewaltphantasien seinen so beängstigend gewesen zu sein, dass Mitch nicht mal in der Lage war den Brief einem Freund vor zu lesen.

Und statt seinem Töchterchen Amy die kranken Vorstellungen zu zeigen oder zumindest Blake anzuzeigen (ein paar Jahre extra im Kittchen!!!), tat Mitch Winehouse etwas ganz anderes: Er verschränkte die Arme, lehnte sich geschockt zurück und das war´s. Na prima! Im Übrigen stellte sich das Ganze als eine Drehbuch-Vorlage heraus, in der Mitch das Opfer darstellte. Ähm ja, dem Schwiegerpapa mal so richtig quälen, davon träumt der Blake wohl. Völlig psycho!

Je mehr Einblicke man in die Familie bekommt, desto klarer wird einem, dass es hier nie irgendwelche Konsequenzen für unangebrachtes Benehmen gab und der Papa ein Weichei ist.

Eure Juli

Ich zeig dir wo es lang geht…

Laut einer Untersuchung der beiden US-Forscher David Vogel und Megan Murphy von der Staatsuniversität Iowa ist es für eine Partnerschaft durchaus förderlich, wenn Frauen daheim die „Hosen anhaben“ und sich die Männer gleichzeitig in Nachsicht üben.

Für ihre Studie ermittelten die beiden Psychologen 72 Ehepaare, die ihre Beziehung als durchweg harmonisch bezeichneten. Anhand eines Fragebogens mussten diese zu verschiedenen Bereichen ihrer Beziehung Auskunft geben, die Maßgeblich für die Zufriedenheit sind.

Zudem wurden die Paare per Video überwacht, während sie kritische Punkte diskutierten. Dies sollte zeigen, welche problematischen Fragen die Beziehung zurzeit dominieren und wie die Entscheidungsfindung innerhalb der Partnerschaft von statten geht.

Die Analyse der Videobänder brachte zu Tage, dass sich die Frauen meist gegen die Männer durchsetzten. Hierbei sei laut Vogel jedoch entscheidend, dass die Frauen ihre Ansichten so formulierten, dass sich ihre Männer überzeugen ließen. Es ginge also keinesfalls darum, die Männer mundtot zu machen, um eine Situation zu dominieren. Gleichzeitig zeige dies, dass Frauen in halbwegs glücklichen Partnerschaften fähig seien, sowohl Verantwortung zu übernehmen als auch Macht auszuüben.

Da sich dies im Berufsleben jedoch meist genau gegenteilig verhält, sind sich die Wissenschaftler über die Ursachen noch unschlüssig. Allerdings ist Murphy der Ansicht, dass sich Frauen meist für eine harmonische und erfüllte Beziehung maßgeblich zuständig sehen.

Eure Bernice