Der Schlüssel zum Erfolg in Sachen Partnerwahl

In Sachen Flirten können wir uns heute vor neuen Konzepten wie beispielsweise Speed- oder Silent-Dating kaum noch retten. Auch Online-Flirtbörsen haben bei vielen Singels längst einen festen Platz im alltäglichen Geschehen eingenommen.

Doch diese „Errungenschaften“ sind in den meisten Fällen nicht der Schlüssel zum Erfolg, wenn es um die Partnersuche geht. Denn eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg hat nun zu Tage gebracht, dass sich die meisten Paare über den Freundes- und Bekanntenkreis kennengelernt haben.

Immerhin jeder Dritte Deutsche ist seinem akuellen Partner oder Verflossenen durch gemeinsame Freunde oder Bekannte näher gekommen. Auf der Piste hingegen funkte es mit 22,5 Prozent bei mehr als jedem Fünften. Jedes Zwölfte Paar (8,5 Prozent) lernte sich am Arbeitsplatz kennen und lieben.

Die hochsterilisierte Partnersuche im WWW und mittels professioneller Vermittlungsagenturen hingegen, gibt laut der Studie eher wenig Aussicht auf Erfolg. Lediglich 1,3 Prozent der Befragten lernten ihren Partner im Web kennen. Noch weniger erfolgsversprechend sind sogenannte Partnervermittlungsagenturen, denn hier sind es sogar nur 0,2 Prozent.

Der traditionelle Weg ist halt doch meistens der Beste …

Eure Bernice

David Duchovny wieder auf freiem Fuß

David Duchovny ist wieder zurück im wahren Leben.

Vor circa zwei Monaten ließ sich der Schauspieler freiwillig in eine Reha-Klinik einliefern, um seine Sexsucht therapieren zu lassen. Und nun sieht es ganz danach aus, als sei er geheilt.

Sein Anwalt verkündete dem US Magazin „People“, Duchovny habe die Therapie erfolgreich abgeschlossen und sei schon wieder bereit für die Dreharbeiten zu seiner neuen Filmrolle. Das Paar sei auch schon Arm in Arm spazierend auf einem Straßenfest in New York gesehen worden. Ehefrau Tea Leoni habe die Zeit ohne ihren David ziemlich mitgenommen, so sehr dass sie Termine absagte und sich angeblich selbst in Therapie begeben haben soll.

Na, das ist ja schön, dass der David jetzt nur noch auf dem Bildschirm den Sexsüchtigen mimt.

Eure Juli

Scientology schlägt um sich: Diesmal trifft´s Jennifer Lopez

Jennifer Lopez schwärmt für die Lehre der Scientology.

Die Sekte Scientology erfreut sich derzeit regem Zuwachs, wie es scheint. Ständig hört man von Prominenz, die mit der Sekte in Verbindung gebracht wird. Nun fällt in diesem Zusammenhang auch Jennifer Lopez Name. Und was hat es damit auf sich?
J Lo beschäftigt sich schon jetzt mit der Schulkarriere ihrer Zwillinge Max und Emme, die aktuell allerdings erst in der Krabbel-Phase sind. Dabei kam die Frage auf, ob für die Beiden auch die Schule der Scientology in Frage kommen würde, was La Lopez ganz klar bejahte. Sie hält deren Methoden für hilfreich, da sie sich auf Kommunikation stützen würden und das sei ja immer gut. Außerdem kenne sie viele liebe Menschen, die danach zufrieden leben.

Tom Cruise und Katie Holmes zum Beispiel. Aber nur weil sich die Freunde einer Sekte anschließen, muss man das doch nicht auch gleich machen oder? Klingt vielmehr nach Anerkennungs-Hascherei, denn nach eigener Überzeugung.

Es grüßt euch,
eure Juli

Victoria Beckham schmiert sich Scheiße ins Gesicht

Victoria Beckham nutzt Scheiße als Schönheitsprodukt.

Ähm…ja, ich hab es eben gelesen und schaute auch etwas stutzig: Vic unterzieht sich einer Gesichtsbehandlung der besonderen Art. Und zwar lässt sie sich mit Vogelscheiße der Nachtigall einschmieren, das sei der Geheimtipp aus Japan gegen schlimme Akne, an der Posh-Spice ja leidet. Sie habe schon alles ausprobiert, was der herkömmliche Markt zu bieten hat, aber bisher ohne Erfolg. Ihre Haut glänzt noch immer und ist von hässlichen Pickeln übersät. Jetzt soll ihr Scheiße bewirken, was duftende Cremes nicht schafften.

Na dann wird Miss Beckham ja bald in eigenwilligen Wölkchen eingehüllt sein, echt dufte. Viel Spaß David!

Eure Juli

Wahl gewonnen: Oli Pocher nervt die Nation

Oli Pocher nervt die ganze Nation und dafür bekommt er einen Preis.

Ob er sich jetzt freuen soll? Gewonnen hat Oli Pocher die Wahl zum „Preis der beleidigten Zuschauer des Augustus Hofmann Verlags“, er hat sich klar gegen Elton und den Sender 9live durchgesetzt. Abgestimmt haben ca. 150.000 Menschen und besonders Olis Gesangseinlage zur EM-Zeit („So geh´n die Deutschen) stieß auf besondere Abneigung.
Der Preis ist abholbereit und wartet nur darauf in Olis Hände zu fallen. In der Vergangenheit zeigten sich die Gewinner besagter Wahl jedoch nicht sehr interessiert daran. Beim Pocher weiß man aber nie, ich tippe ja darauf, dass er sich stellen und in den sauren Apfel beißen wird.

Eure Juli

Robert Downey macht es sich gern selbst

Robert Downey steht auf Solo-Sex.

Laut eigener Aussage gehörte es zu seinen Lieblingsbeschäftigungen „sich einen von der Palme zu wedeln“, quasi so eine Art Freizeitevent. Das erzählte der Schauspieler jedenfalls ganz offen dem Magazin „Now“. Weiter gibt er noch preis ein „zwanghafter Serien-Masturbierer gewesen zu sein und betreffendes Körperteil für alles genutzt zu haben, für das es sich lohnte“. Ähm, da kommt bei mir folgende Frage auf: Für was lohnt es sich denn? Und also ähm…wieviele Funktionen gibt’s denn da bitte außer die üblichen?! Vielleicht will ich es gar nicht wissen…

Jedenfalls kann Robert so freizügig darüber berichten, weil er nun geheilt ist und seine Onanie-Sucht der Vergangenheit angehört.

Ja, wer´s glaubt…
Eure Juli

Bruce Springsteen fordert: Wählt Obama

Bruce Springsteen spricht sich für Obama aus.

In Amerika dreht sich zur Zeit alles um die Präsidentschaftswahlen und es wird jede Gelegenheit genutzt Wähler zu motivieren und Stimmen zu sammeln. Obama bekommt hierbei viel Unterstützung aus prominenter Riege. Bruce Springsteen zum Beispiel. Der gab vorgestern ein kostenloses Konzert für die Studenten der Ohio State University und nutze die Menschenansammlung geschickt dafür eine politische Message los zu werden: Wählt Obama.
Gestern machte sich der Sänger in Michigan selbst auf den Weg Wählerstimmen zu sammeln und am 16. Oktober wird er zusammen mit Kollege Billy Joel in New York unterwegs sein.
Mal sehen, ob soviel Prominenz zum Sieg Obamas beitragen wird.

Es grüßt euch,
eure Juli