Leute kennenlernen - in Kontakt tretenEin Leben ohne Internet dürfte heute vielen als unmöglich erscheinen. Das Web ist in vielen Unternehmen- aber auch im privaten Einsatz einfach zu einem Arbeitswerkzeug geworden, das niemand mehr missen möchte. Das Internet wird jedoch auch häufig zum privaten Zeitvertreib eingesetzt. Hier gibt es unendlich viele Möglichkeiten, um potenzieller Langeweile aus dem Weg zu gehen.

Das Web hält zahlreiche Optionen bereit, die verschiedenen Zielgruppen Spaß bereiten könnten. Freude finden beispielsweise viele an der Kommunikation mit Freunden und Bekannten. Anders als via Telefon oder Handy fallen hierfür online keine Kosten an. Neben sozialen Netzwerken und so genannten Instant Messengern gibt es sogar Dienste, mit denen per VoIP kostenlos telefoniert- oder per Bildübertragung gechattet werden kann.

Ohne Geld auszugeben

Natürlich gibt es noch viele andere spaßige Angelegenheiten, die das kostenlos bereitgestellt werden. Ein relativ hohes Maß an Unterhaltung und Information bieten so genannte Telefonchats, die immer beliebter werden, da man dort anders als im Internet, schlecht das eigene Alter oder das Geschlecht verheimlichen kann. Überraschend ist eine Studie, aus der herausgeht, dass über 30 Prozent aller Alleinstehenden regelmäßig Spaß im Single Chat haben beziehungsweise hier ihre Dates oder sogar den Partner fürs Leben suchen. Hierfür stehen so genannte Singlebörsen im Internet oder Single-Chats per Telefon zur Verfügung, bei denen ebenfalls oft ohne anfallende Kosten eine Anmeldung möglich ist.

Spielen & mehr Ablenkung

Besonders bei Jugendlichen wird die Ablenkung im Internet in Form verschiedener Games gesucht. So genannte Browser-Games können sofort gestartet werden, ohne dass eine Installation vorausgesetzt wird. Die große Auswahl dieser kleinen Flash-Spiele sorgt für viel Abwechslung und Spaß, allein, aber auch mit Freunden. Mit Chatfunktionen und Teamspeak ist dies leicht möglich. Da keine Installation erforderlich ist, erfreuen sich selbst Büroangstelle in der Mittagspause an dieser Art der Internet-Bespaßung. Auf kostenpflichtige Web-Anwendung, bei denen der Preis nicht wirklich gerechtfertigt ist sollte ebenso verzichtet werden, wie Wett- und Tippspielchen, bei denen der Spaß schnell richtig ins Geld gehen kann.

Bild: Marvin Siefke  / pixelio.de

3243306507_de5c1a4827_mEinen wahren Leckerbissen gibt es derzeit für Fans der TV-Castingshow „Germanys Next Topmodel“ im Internet zu ersteigern: die roten Pumps, die Model Marie Nasemann einst bei einem Shooting trug. Aber nicht nur begeisterte Topmodel-Anhänger sind hinter den Schuhen her, auch Schuhfetischisten sind ganz wild nach ihnen.

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Es gibt mal wieder neues aus dem Leben von Paris Hilton zu berichten: Die Blondine steht derzeit in Miami vor Gericht, weil sie für den Film „Paris Hilton – Die Party Animals sind zurück“ nicht kräftig genug die Werbetrommel gerührt haben soll. Das fanden zumindestens die Produzenten des Films, in dem Hilton neben der Hauptrolle auch die Position der geschäftsführenden Produzentin übernommen hat und verklagten sie jetzt auf fünf Millionen Euro Schadenersatz.

Dank der gerichtlichen Anhörung erhalten wir nun wieder einmal den ein oder anderen Einblick in La Hiltons verdrehte Welt: Was für uns Normalsterbliche unser Tagebuch ist, das ist für Paris das Internet. So bleibt ihr das lästige Tagebuchschreiben zum Glück erspart, denn schließlich braucht sie sich in Zeiten des WWW einfach nur zu googlen. Prompt wissen ihre kleinen, grauen Zellen wieder, was sie wann, wo und mit wem den Abend zuvor gemacht hat. Deshalb könnte das Surfen im Internet auch eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen sein – wäre da nicht das Problem mit der fiesen, bösen Technik.

Auch mit ihren Handys ist die Blondine leicht überfordert – besser gesagt mit deren Aufenthaltsort. Gegenüber der Sun gestand sie: „Ich weiß nie, wo mein Handy ist, weil ich es ständig verliere.“ Bei einem geschätzten Vermögen von rund 270 Millionen Euro muss man sich über solche Lapalien ja auch wirklich keine Gedanken machen.

Ebenso wenig Gedanken muss sich Miss Hilton über die Begleichung ihrer Telefonrechnung machen, immerhin weiß sie noch nicht mal genau, wie die eigentlich aussieht. Auch auf die Frage, warum das It-Girl mit ihren 28 Jahren keinen Plan von Rechnungen & Co hat, bekommen wir eine Antwort: „… Wer meine Telefonrechnung zahlt? Keine Ahnung. Wohl derjenige, der auch meine ganzen anderen Rechnungen zahlt.“

Was soll man dazu noch sagen???

Eure Bernice

Eine Studie des US-Instituts Harris Interactive hat nun erschreckendes für die amerikanische Männerwelt ans Licht gebracht: Zu Gunsten des Internets, würde fast jede zweite Frau in den USA vorübergehend auf Sex verzichten.

Somit können sich 46 Prozent der befragten Frauen vorstellen, gut zwei Wochen lang auf Sex zu verzichten, wenn ihnen dafür ein Internetzugang zur Verfügung stünde. Bei den Männern sind nur 30 Prozent bereit, ihren Sexualtrieb hinten an zu stellen.

Außerdem macht die Studie deutlich, wie groß die Bedeutung des Internets für die Freizeitgestaltung geworden ist. Das World Wide Web hat bereits den Fernseher erfolgreich verdrängt, denn für rund 65 Prozent der Befragten ist das Surfen bedeutend wichtiger als der Blick in die Mattscheibe. Auch eine Shopping-Tour oder die Mitgliedschaft in einem Fitnessclub lassen weitaus weniger Herzen höher schlagen.

Eure Bernice

Glaubt man dem Hamburger Psychologen Erich H. Witte, wird sich die Partnersuche in Zukunft überwiegend auf das Internet beschränken.

Laut dem Paarforscher von der Hamburger Universität sei das Internet in zehn Jahren die dominante Methode. Der Wissenschaftler sieht in dieser Entwicklung gleichzeitig die Chance, der hohen Zahl an Trennungen positiv entgegenzuwirken.

Er sei überzeugt, dass die Scheidungsrate, die derzeit bei etwa 50 Prozent liege, dann kleiner werden könne als bei einem Zufallsmix. Internet-Angebote würden schließlich die Gelegenheit bieten, potentielle Partner gezielt auszuwählen und zusammenzustellen. Dies würde mit höherer Wahrscheinlichkeit zu einer dauerhaften glücklichen Beziehung führen.

Ob man im Internet nicht auch „die Katze im Sack“ kauft, bleibt aber weiterhin fraglich…

Eure Bernice

In Zeiten des WWW setzen viele Singels, die im realen Leben ihren Traumpartner noch nicht gefunden haben, ihre ganze Hoffnung auf das Internet. Bei über 12 Millionen Singels in Deutschland boomen virtuelle Flirtportale wie nie zuvor, ersparen sie doch beispielsweise die lästige Balzerei in Bars oder die Überwindung der eigenen Schüchternheit. Doch auch hier lauern diverse Stolpersteine auf die Date-Suchenden.

Der weit verbreitete Trugschluss vieler: Profil eingeben, attraktives Bild hochladen, einige nette Worte und schon hängen eine Vielzahl intelligenter, attraktiver und kontaktfreudiger Singels an der Angel.

Aber jede Medallie hat ja bekanntlich zwei Seiten… Die positive Seite zuerst: garantiert werden eine ganze Menge E-Mails den elektronischen Briefkasten zum überquellen bringen lassen. Aber die negative Seite hierbei: die sogenannte Spreu vom Weizen zu trennen, wird viel Zeit beanspruchen. Denn statistisch gesehen, sind nur ca. zwei von zehn Angeboten ernstzunehmende Offerten. Um die wenigen, sich bietenden Chancen nicht an sich vorbei ziehen zu lassen, sollte man die folgenden zehn Sünden möglichst vermeiden:

  1. Lug & Trug
  2. Fake-Bilder
  3. Endlos-Mailing
  4. Erstes Treffen zu Hause
  5. Zu viele auf einmal
  6. Teleonnummer und Adresse
  7. Intime Details an Fremde
  8. Kein fremdes Umfeld
  9. Den eigenen Partner anflirten
  10. Zu hohe Erwartungen

Eure Bernice