Die Popsängerin verriet kürzlich, dass sie auf gar keinen Fall einen Rapper als Mann an ihrer Seite haben möchte.

Endlich mal eine Frau, die weiß was sie nicht will: Ein Rapper kommt ihr nicht in die Tüte, dass erzählte das Schnuckelchen bei der US-Talkshow von Chelsey Handler. Und woher kommt die Abneigung gegen echte Rap-Matadore? Ganz einfach, Keri Hilson ist der Meinung, dass sie für einen Rapper einfach zuviel in der Birne habe.

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100125fcs_katyperry_011Katy Perry steht auf Männer die einen „abgefuckten Sinn für Humor“ haben.

Das ist doch mal eine Aussage: Die ‚I Kissed A Girl‘-Sängerin ist der Ansicht, dass sie und ihr Verlobter Russell Brand sich so gut verstehen, weil sie sich über die gleichen ungewöhnlichen Dinge amüsieren.

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Taylor Swift soll sich anstatt um Männer mehr um ihre Karriere kümmern – meint ihre Mutter.

Ja ja, Mütter und ihre gut gemeinten Ratschläge! Taylor Swift war bekanntlich die Abräumerin des Jahres 2009 und damit das auch so bleibt, fordert ihre Mutter Andrea nun, dass sie die Bemühungen um ihr Liebesleben etwas zurückzuschrauben und sich konzentrierter ihrer Karriere widmen soll.

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36557828_162e0a3e4c_mEin Blick auf die Fußbekleidung eines Mannes verrät oft mehr als tausend Worte – davon ist zumindest die Autorin Kathryn Eisman überzeugt. Für sie sind der Charakter und die Sohlen auf denen man(n) durchs Leben schreitet untrennbar miteinander verbunden. Um ihre weiblichen Geschlechtsgenossinnen vor allzu einschläfernder Schlafzimmerakrobatik zu schützen verrät sie in ihrem Buch „Schuhe lügen nicht“ was der einzelne Schuhtyp über die Stehkraft seines Trägers aussagt…

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Wer sich heutzutage schon des längeren vergeblich auf der Suche nach einem Partner befindet, sollte es beim Baggern vielleicht einfach mal mit einer ordentlichen Portion Humor versuchen. Das mit einem Lächeln auf den Lippen vieles leichter geht, ist bekanntlich kein Geheimnis. Aber kann man die Gleichung Lachen = Sexiness wirklich so stehen lassen und ist Humor tatsächlich schon die halbe Miete auf dem Weg zum Erreichen des gewünschten Ziels?

Laut der neuesten Studie der Onlinepartnervermittlungsagentur Elitepartner.de ist Humor für 96 Prozent aller Singles eine wichtige Charaktereigenschaft und somit oft das berühmte Zünglein an der Waage, wenn es wieder heißt: top oder flop. Egal ob Männchen (85%) oder Weibchen (83%), beide Geschlechter finden es unheimlich sexy, wenn sie von ihrem Gegenüber zum Lachen gebracht werden.

Ein Mann, ein Wort, ein Witz – und weil das in aller Regel so ist, fühlen sich 70% der Männer zu Frauen hingezogen, die herzhaft über ihre Scherze lachen können. Aber aufgepasst liebe Männer, das Gleiche gilt auch für uns Frauen: jede zweite reißt gerne gelungene Gags, über die man(n) auch lachen kann.

Aber schließlich ist ein Witz nicht gleich ein Witz und so manchen Scherz hätte man im nachhinein doch lieber für sich behalten. Je nach Situation liegen „go“ und „no go“ oft dicht beieinander. Doch welche Witze dürfen beim flirten gebracht werden und welche nicht – wie bleibt man gesellschaftsfähig und somit weiter im Rennen um die Eroberung?

Eine doppeldeutiger Jux macht doch gleich viel mehr Spaß und der Meinung sind auch 61 Prozent der Singles. Ebenfalls sehr beliebt ist eine gehörige Prise schwarzer Humor, denn der kommt bei 58 Prozent verdammt gut an. Politisch unkorrekte Witze können immerhin noch bei jedem Vierten gerissen werden, ohne dass man kurz danach auf die Ersatzbank geschickt wird.

Erhöhte Vorsicht ist geboten, bei versauten Gags. Immerhin können noch 22 Prozent der Herren – wen wundert es – über schmutzige Witze lachen, während die meisten Frauen hierauf wohl eher pikiert reagieren werden. Lediglich 9 Prozent der Frauen vergeht das Lachen dabei nicht.

Eure Bernice

In einer globalen Studie mit dem klangvollen Namen „Success & the modern Man“ hat Gillette versucht einer Frage auf den Grund zu gehen, die seit jeher ganze Generationen beschäftigt: Wann ist ein Mann eigentlich ein Mann?

Für den Rundumschlag wurden 9000 Männer in 18 Ländern zu den Themen Erfolg, Auftreten und Aussehen befragt. Ausgewertet wurde die Studie von Marian Salzmann, die bereits vor Jahren den Begriff der Metrosexualität geprägt hat und damit zur Trendsetterin avancierte. Was damals durch den Kicker David Beckham mit seinen lackierten Fingernägeln einen wahrhaftigen Hype erfahren hat, ist aber schon längst wieder Schnee von gestern.

Der Mann von heute hat es nun mal nicht leicht – genauso schnellebig wie die heutige Gesellschaft, wandelt sich auch das Bild von der Männlichkeit. Nicht zuletzt deshalb kann sich das Ergebnis der Studie durchaus sehen lassen und gleichzeitig stellt es die komplette Einteilung der Männerwelt auf den Kopf.

Meine Damen und Herren, hier sind die ersten beiden von insgesamt fünf brandneuen Typen der Spezies Mann:

Die hippen Trendsetter (Front Runners)
Sie zeichnen sich durch ihre makellose Erscheinung aus, dazu gehört ein trendiger Kleidungsstil, eine perfekte Rasur und natürlich ein gepflegtes Äußeres. Deshalb benutzen sie auch so ziemlich jedes angesagte Pflegeprodukt, dass der Markt so hergibt.

Die hippen Trendsetter sind davon überzeugt, dass sie ein stylisches Auftreten ihrem unumstrittenen Ziel – Erfolg haben und das unbedingt – wesentlich näher bringt. Vielmehr noch, denn für sie hängen beide Faktoren, Stil und Erfolg, unmittelbar zusammen. Meist ist dieser Typ Mann unter 35 Jahren alt und wird in der Regel nur von einer einzigen Sorge gequält: nicht immer alles unter Kontrolle zu haben.

Weltweit liegt der prozentuale Anteil der hippen Trendsetter bei 16. Während er bei uns in Deutschland mit 15 Prozent knapp darunter liegt, erreicht er in den USA mit 23 Prozent einen deutlich höheren Wert.

Die modernen Traditionalisten (Modern Traditionalists)
Die modernen Trendsetter sind in der Regel über 45 und sind wohl schon auf Grund des Alters weniger verbissen als die hippen Trendsetter. Auch für sie ist Erfolg ein zentrales Thema, allerdings weniger, weil ihre innere Stimme sie dazu antreibt, sondern weil sie sich der Notwendigkeit des Erfolgs bewusst sind. In den Augen der modernen Traditionalisten sind sie erfolgreich, wenn sie selbstbewusst Auftreten und gleichzeitig die an sie gestellten Anforderungen erfüllen.

Für sie ist ein angenehmes Äußeres zwar wichtig und gewollt, jedoch setzen sie es nicht gezielt ein, um damit zu beeindrucken. Dennoch ist ihre größte Sorge die, durch unpassende Kleidung oder Körpergeruch aus der Masse herauszustechen.

Der weltweite Anteil von modernen Traditionalisten liegt bei circa 20 Prozent. Hier überrascht vor allem Österreich, die mit 26 Prozent einen sehr hohen Anteil dieser Gruppe Mann aufweisen. In Deutschland sind es lediglich 16 Prozent.

Eure Bernice

Alle Männer, die sich fragen, wie denn der ultimative Traummann aussehen muss, bekommen jetzt die Antwort: Er sollte bitte dunkelhaarig, groß und blauäugig sein. Dank der Umfrage einer Online-Partnervermittlung sind wir nun endlich um diese fundamentale Erkenntnis reicher.

Für alle Frauen, die wie ich des öfteren lustig gemeinte Grußkarten mit einem männlichen Vorzeigebody und dem Vermerk „… leider können wir dir deinen Traummann noch nicht backen…“ von ihren Freunden geschenkt bekommen, ist hiermit also ein Stück weit Erlösung in Sicht. Immerhin wissen wir dank Elite-Partner.de ja zumindest, wie das Rezept für das knackige, selbstgebackene Kerlchen aussehen müsste: 39 Prozent von uns würden blaue Augen unter den Teig mischen, 37 Prozent braune Augen und jede Fünfte grüne Augen.

Um an dieser Stelle aber mit dem nötigen Ernst wieder zum Thema zurückzukommen, zeichnen sich auch in Bezug auf die Haarfarbe des zukünftigen Adonis klare Vorlieben ab. Jede zweite Dame favorisiert braunes Haar, jede Vierte steht auf schwarzes Haar und nur schlappe 22 Prozent wühlen lieber in blonden Haaren.

Auch auf die Antwort, warum die Mehrheit der deutschen Frauen eher auf Männer mit dem gewissen südländischen Etwas stehen, weiß Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von Elite Partner.de eine Antwort: „Viele Frauen finden braune Augen und dunkle Haare anziehend. Denn dieser Typ hat eine südländische Note und unbewusst etwas verführerisch Erotisches. Doch bei Abweichungen von diesem Schönheitsideal sind Frauen toleranter als Männer. Sie akzeptieren auch ein paar Pfunde zuviel an ihrem Traumtypen, Männer sind da festgelegter.“

Wer als Mann zu etwas Hüftgold neigt, darf also beherzt weiter futtern, denn 18 Prozent der Frauen finden etwas mehr auf den Rippen durchaus sexy. Aber Vorsicht liebe Herren: 44 Prozent der Befragten wünschen sich einen sportlich-athletischen Traummann und 31 Prozent bevorzugen eine schlanke Statur.

Wie auch immer, letztendlich liegt Schönheit ja im Auge des Betrachters…

Eure Bernice