pranavian_flickrcom1. Daisy Poo Pamela, Poppy Honey Rosie, Petal Blossom Rainbow, Buddy Bear Maurice

(Die vier Kiddies der Olivers belegen gemeinsam den 1. Platz, da alle vier Namen, ob einzeln oder  gemeinsam genannt, an Peinlichkeit nicht übertroffen werden können!!)

2. Diva Thin Muffin Pigeen
3. Heavenly Hiraani Tiger Lily
4. Princess Tiaami
5. Pilot Inspektor
6. Moon Unit
7. Hank Baskett IV
8. Amadeus Benedict Edley Luis
9. Duncan Zowie Haywood  (Bowie)
10. Henry Günther Ademola Dashtu weiterlesen

100202fcs_parishilton_0011Paris Hilton war besoffen in Rio.

Dies ist mal wieder eine peinliche Aktion der blonden Hotelerbin, aber das sind wir ja gewohnt von der Dame. Dann schauen wir mal, was da genau los war.

Eigentlich sollte Paris in Rio einen Werbe-Spott für einen brasilianische Biersorte abdrehen. In die Kamera grinsen gehört ja auch zu Paris´ Lieblingsbeschäftigungen, doch daraus wurde nichts. Jedenfalls war das Ergebnis nicht ganz das, was man sich von ihr erhoffte. Statt sich für den Spott mit dem Bier in Szene zu setzen, legte sie wieder einen peinlichen Auftritt hin und betrank sich hemmungslos mit dem Werbemittel, um sich im Anschluss wild tanzend auf den Boden fallen zu lassen.
Sicherlich nicht zur Freude des Auftraggebers.

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100202fcs_parishilton_001Paris Hilton bemerkte nicht, dass sie ausgeraubt wurde.

Dumm, dümmer, Paris Hilton. Da hätten wirs also mal wieder. Die Paris wurde ausgeraubt und bemerkte es erst geraume Zeit später. Da kann man sich nur an den Kopf greifen!

Eine Jugend-Gang (Bling Ring Gang) trieb in L.A. ihr Unwesen und machte es sich zur Aufgabe die Villen der High Society auszuräumen. Als erstes Ipfer hatten sie sich Blondschopf Paris rausgepickt, die ihren Schlüssel für ihr Anwesen gerne mal unter die Fuß-Matte legt. Eben diesen krallte sich die Gang und kehrte einige Zeit später zurück um die Bude gepflegt auszuräumen. Aber das war im Prinzip gar nicht so schlimm, denn die Paris merkte ja sowieso nichts.

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081211jsm_davidhasselhoff_20David Hasselhoff und seine Reality Show.

Der Countdown zu David Hasselhoffs neuer Reality Show läuft. Es heißt, die ersten Folgen sollen bereits dieses Jahr ausgestrahlt werden.

Aiaiaiaiai…dass sie der einstige „America´s got Talent“-Juror von eben dieser Tätigkeit verabschiedete ist ja nichts Neues. Auch dass Hasselhoff (57) vom Sender „A+M“ (New York) ein Angebot erhalten hat ist bereits bekannt. Doch das Thema seiner Reality Show war bislang noch nicht raus, ebenso verhielt sich das mit dem Starttermin.
Wie erwähnt sollen schon dieses Jahr die ersten der zehn Episoden anlaufen, deren Dauer eine halbe Stunde betragen soll. Dabei wird sich alles um (wer hätte es geahnt?!) Hasselhoff und seine Funktion als alleinerziehender Vater drehen.

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Bei DSDS heißt es nun: Menderes, die 7.

Aiaiai, bei DSDS ist mal wieder der Menderes zu Gast, mittlerer weile zum siebten (!) Mal versucht er die Jury und den Rest der Welt davon zu überzeugen, dass er eben doch einen geraden Ton raus bringt. Man bekommt am kommenden Samstag also wieder ordentlich eins auf die Ohren und ein extra Training für die Bauchmuskulatur (Lachanfall vorprogrammiert!).

Nachdem Dauergast Menderes bereits sechs Mal nach dem ersten Liedchen den Raum verlassen musste, hält er beharrlich daran fest Talent zu besitzen und ist auch bei der aktuellen Staffel mit von der Partie. Durchhaltevermögen hat der Junge ja, das muss man ihm lassen.
Durch eine ausgefeilte Tarnung versucht er Juror Dieter Bohlen auszutricksen und nimmt dafür einen zweistündigen Aufenthalt in der Maske auf sich. Abgenommen hat er ja schon wieder einiges (wie macht der das eigentlich?) und jetzt kriegt er noch einen Drei-Tage-Bart und strahleblaue Augen verpasst, man tut ja alles um nicht direkt erkannt zu werden.

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Wird Deutschlands Kandidat Oscar Loya uns beim Grand-Prix blamieren?

Alex Christensen nimmt das Ganze mal in die Hand und den US-Amerikaner Oscar Loya unter seine Fittiche. Gemeinsam wollen sie als dynamisches Duo durchstarten. Na, wenn das mal nicht gehörig in die Hose geht.

Christensens letzte Produktion ist sicher noch in jedermanns Ohr: „Du hast den schönsten Arsch der Welt“, ja, wer kennt es nicht. Wenn das mal kein anspruchsvolles Lied war. Was uns da wohl für den Grand Prix blühen mag?! Natürlich ein ähnlich ausgeklügelter Song, mit dem Titel „Miss Kiss Kiss Bang“. Oh mein Gott, wie peinlich ist das denn bitte?!

Nicht nur der Titel klingt völlig daneben, auch der Protagonist untermalt selbigen mit einer äußert gelackten Optik, die dem Ganzen noch die restliche Portion Schmalz verleiht. Verdammt, wo haben die den denn ausgegraben? Gibt es keine anderen Künstler mehr, die unser Land gebührend vertreten können? Ich bin der Verzweiflung nahe und höre schon aus allen Ecken „0 Points“. Ungern erinnere ich mich an den letzten Eurovision Song Contest, bei dem die „No Angels“ versuchten ihr Bestes zu geben. Wohlgemerkt, sie versuchten es, denn der Versuch scheiterte und endete mit einer blamablen Punkteverteilung (fast alle Länder bewerteten mit 0 Punkten).
Und nun kommt da so ein Pomaden-bekleisterter Gigolo-Verschnitt an, von dem die Welt noch niemals hörte und repräsentiert Deutschland mit einem Hit, dessen Titel bereits an das Niveau einer drittklassigen Ramsch-Discothek erinnert, in der man es ohne einen Eimer Hochprozentigem gar nicht überleben würde.

„Bild. de“ startete übrigens eine Umfrage, wie die Leser denn unseren Vertreter bewerten würden. Und was kam dabei raus? 44% sagten „Bitte nicht! Eine totale Niete“. Insgesamt schätzen 76% den Song so miserabel ein, dass sie für uns mal wieder kein Land sehen. Von 26039 Stimmen, haben lediglich 3% das Gefühl der Sieges-Sicherheit.
Auch Experten meldeten sich zu Wort,unter anderem die Musikproduzenten Frank Farian und Ralph Siegel. Deren Bewertung fiel genauso ernüchternd aus, wie die Einschätzung der Bild-Leser.

Falls es noch jemanden geben sollte, der mal unbedingt in den Song reinhören möchte, der klicke hier.
Klick auf eigene Gefahr, für eventuelle Schäden der Sinnesorgane wird keine Verantwortung übernommen! Toi, toi, toi!

Es grüßt euch,
eure Juli

Paris Hilton wurde die Goldene Himbeere verliehen.

Na, das wurde aber auch mal Zeit, dass man die Paris für ihre Leistungen auszeichnet.

Wobei man sich über so eine Auszeichnung nicht freuen kann. Die Goldenen Himbeere wird nämlich immer den schlechtesten verliehen. Wundert mich also, dass es erst dieses Jahr soweit war. Doch andererseits hat die Hilton auch noch nicht so viele Rollen gehabt.

Jedenfalls war Paris am Abend vor den Oscars der absolute Abräumer in Los Angeles. Gleich drei Mal wurde ihr der ungewollte Preis verliehen, in den Kategorien „schlechteste weibliche Hauptdarstellerin“ („The Hottie and the Nottie“), „schlechtestes Leinwandpaar“ (ebenfalls „The Hottie and the Nottie) und „schlechteste Nebenrolle“ („Repo-The Genetic Opera“). Na, gratuliere Madame.

Pierce Brosnan spielte übrigens die schlechteste Nebenrolle in „Mamma Mia“ und auch Mike Mayers durfte sich über eine Mehrfachnominierung „freuen“. Der deutsche Regisseur und Produzent Uwe Boll gewann auch zwei seiner sechs (!) Nominierungen und nahm die zweifelhafte Auszeichnung mit einem bissigen Kommentar entgegen.

Seit 1980 wird die Negativ-Trophäe bereits verliehen, wobei die Goldene Himbeere nun schon so prominent ist, wie der Oscar selbst.

Nochmals: Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und ein besonderes Lob an diejenigen, die endlich mal die Paris damit bedacht haben. Es wurde wirklich Zeit!

Es grüßt euch,
eure Juli