kleiderDer Sommer scheint sich so langsam zu verabschieden. Wer jetzt denkt, dass es nun wieder heißt lange Hosen seien Pflicht für kältere Tage, der irrt.

Kleider können (fast) das ganze Jahr über problemlos getragen werden. Dank der Strumpfhose und Leggins, die in den letzten Jahren ein gelungenes Comeback in der Modewelt feierten, müssen wir unsere bezaubernden und geliebten Kleider nicht in die Kiste für „Sommerkleidung“ einmotten. Besonders luftige Kleider in dezenten und erdigen Farben aus leichten Stoffen können gerne mit einer schwarzen Strumpfhose kombiniert werden. Dazu passend ein Paar der angesagten Ankle Boots und ein schicker Blazer und schon ist das ideale Herbstoutfit zusammen gestellt. weiterlesen

Blazer - Jessica Pure

Blazer - Jessica Pure

In der Winter/Herbstkollektion 2010 hat sich der Blazer ganz still und heimlich in den Kleiderschrank vieler Frauen geschlichen. Hier wurde er nicht ganz klassisch zum Kostüm oder Hosenanzug getragen, sondern der Blazer verlieh lässigen Boyfriendjeans, Hemdblusen und High Heels den nötigen eleganten Touch.

Mittlerweile ist ein passender Blazer aus keinem weiblichen Kleiderschrank mehr wegzudenken und wird nicht nur zum coolen Boyfriend-Style getragen, sondern wirkt auch besonders zu den trendigen Chinos einfach schick und relativiert den männlichen Look der weiten Hosen. weiterlesen

Die Celebreties haben mal wieder einen neuen Trend für sich entdeckt, der da heißt: Twittern. In Zeiten von Web 2.0 und der im Zuge dessen zunehmend an Popularität gewinnenden Gemeinschaftsportale wie Facebook & Co. kommen auch die Promis nicht umhin, tiefe Einblicke in ihr Privatleben zu gewähren.

Der Grundgedanke des Ganzen ist der, anderen Menschen ständig mitzuteilen, was man gerade tut. Das Besondere daran ist, dass das illustre Promivölkchen sich dabei ganz freiwillig öffentlich zur Schau stellt.

Aus dem „twittern“ ist unter Stars längst ein Wettlauf um die größte Publikumswirkung, sprich Aufmerksamkeit geworden und so können wir nahezu live diversen Shoppingtouren von Stil-Ikone Mischa Barton beiwohnen, Neues aus ihrer Ehe von Demi Moore und Ashton Kutcher erfahren, P. Diddys Online-Tagebuch durchstöbern oder den Rap-Mogul morgens beim Zähneputzen beobachten. Soviel Freizügigkeit hätten wir dem ein oder anderen Prominenten gar nicht zugetraut. Doch woher kommt der plötzliche Hype, die Welt am alltäglichen Leben teilhaben zu lassen?

Ausgelöst wurde die Twitter-Mania von keinem geringeren als Barack Obama, der das Internet nutzte, um die Öffentlichkeit akribisch über seinen Wahlkampf zu informieren.

Eure Bernice

Für alle, die der „süßen Versuchung“ nur allzu schwer widerstehen können, war Köln in den letzten Tagen ein gefährliches Territorium. Dort hatte von Sonntag bis Mittwoch die Internationale Süßwarenmesse (ISM) ihre Tore geöffnet und Neues in Sachen Schokolade, Knabbereien & Gebäck präsentiert.

Neben den verschiedensten ausgefallenen Kreationen wie Spargel-Gebäck oder Pumpernickel-Schokolade, kristallisierte sich auch der Schoki-Trend schlechthin heraus: Bitter-Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Nach Branchenangaben lecken sich Naschkatzen, die etwas auf sich halten, 2009 vor allem nach dunkler Schokolade ihre Pfoten:-)

Da der Branchenverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) nach eigenen Angaben recht zufrieden mit dem Geschäft des vergangenen Jahres war und ein sattes Plus von vier Prozent erzielte, werden die Preise für Süßigkeiten dieses Jahr weitgehend konstant bleiben. Trotz der Preissteigerung von durchschnittlich sechs Prozent verdrückte jeder Deutsche 2008 circa 31 Kilo Süßigkeiten im Wert von 112 Euro. Deshalb sehe man auch die wirtschaftlichen Entwicklungen gelassen: Wirtschaftskrise hin oder her, Lust auf Süßes hat man schließlich immer…

Eure Bernice

Brad Pitt hat es für seinen neuen Film „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ unlängst vorgemacht und die Pariser Männer folgen bereitwillig: In der französischen Hauptstadt sieht man in diesen Tagen verdächtig viele Schnurrbärte die Straßen entlang flanieren.

Einen Club für Anhänger der Oberlippen-Behaarung gibt es in der Stadt der Liebe ja bereits. Hier treffen sich sowohl männliche als auch weibliche Symphatisanten des sogenannten „Moustache“ zu regelmäßigen Stelldicheins, um der gemeinsamen haarigen Leidenschaft zu frönen.

Und was sagt der Fachmann in Sachen Haare dazu??? Laut einem Pariser Barbier sei der Schnauzbart ein Mittel, um sich in einer androgynen Gesellschaft etwas abzuheben, um seinem Gesicht eine persönliche Note zu verleihen. Auch der weibliche Teil der Bevölkerung habe seine Einstellung zum Schnurrbart geändert. Die Verführung von Frauen werde mit ihm zum Kinderspiel.

Naja, ob hier der Mann dem die Frauen Vertrauen so ganz richtig liegt… Ohne hier haarspalterei betreiben zu wollen, möchte ich doch behaupten, dass der Trend zum Schnurrbart wohl eher ein geteiltes Echo bei der Damenwelt hervorruft: Entweder Frau liebt oder hasst ihn und für stylische Bekehrungen ist da kaum Platz!

Eure Bernice

Der letzte Schrei aus London, einer der Trendmetropolen schlechthin, sind Schuhe aus recycelten Sitzbezügen der „Tube“. Doch auch die Gummisohlen der hippen Treter sind alles andere als gewöhnlich: Die werden nämlich aus den Reifen hergestellt, auf denen die weltberühmten roten Busse früher die Stadt durchquerten.

Namensgeber der verschiedenen Designs sind im übrigen die entsprechenden U-Bahn-Linien, von denen die Sitzbezüge stammen. So können „schuhverrückte Londonbesucher“ u.a. für umgerechnet 65 Euro (60 Pfund) stolze Besitzer der Victoria- oder der Central-Line werden. Gleichzeitig wird auf diesem Weg etwas für den grünen Daumen der Stadt getan, denn für jedes verkaufte Paar wird ein Baum in Londen und Umgebung gepflanzt.

Eure Bernice

Der neueste Trend aus New York, der nicht nur die Füße gekonnt in Szene setzt, geht auf eine äußerst prominente Urheberin zurück: Madonna.

Die Queen of Pop flanierte neulich mit „besonders heißen Tretern“ über den Roten Teppich, denn statt High Heels trug sie kurzerhand Pistolen. Damit hat sie nicht nur nachhaltig für Aufsehen gesorgt, sondern kreierte auch wieder einmal einen neuen Trend.

Seitdem werden die Straßen New Yorks vor allem von abenteuerlich und fantasievoll anmutendem Schuhwerk dominiert. Für die Extravaganz sorgen, je nach persönlichem Geschmack, komplizierte Schnallen, klobige Quadrate mit Discosilber, barocke Schnörkel, silberne Spitzen & Co. Erlaubt ist was gefällt!

Dann mal besser nicht den Waffenschein daheim vergessen…

Eure Bernice